ALBERTSHOFEN

Glückwunsch, Anni Neubert!

Anni Neubert aus Albertshofen feierte im Kreis ihrer großen Familie 85. Geburtstag. In die Schar der Gratulanten reihte sich auch Bürgermeister Horst Reuther ein.
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Glückwunsch, zum 80. Geburtstag!
Anni Neubert aus Albertshofen feierte im Kreis ihrer großen Familie und Freunde 85. Geburtstag. In die Schar der Gratulanten reihten sich auch Bürgermeister Horst Reuther (Foto) und Pfarrer Otto Gölkel ein. Die Jubilarin erblickte am 30. Mai 1932 als erstes von zwei Kindern der Eheleute Johann und Babette Schmitt das Licht der Welt. Nach dem Schulbesuch half sie im elterlichen Haushalt und beim Pfefferminz-Strüpfen mit, das damals zur Haupt-Einnahmequelle der Albertshöfer zählte. Ihr Herz verlor sie an den jungen Malermeister Heinz Neubert, der das Maler- und Verputzergeschäft seines Großvaters Matthäus Neubert übernahm und bis zu seinem 65. Geburtstag führte. Sie heirateten am 26. September 1954 in der St. Nikolauskirche. Tochter Petra wurde 1958 geboren und Michaela zwei Jahre später. Mittlerweile hat sich die Familie um die Enkel Jenny, David, Judith, Sabrina und Stephanie vergrößert – sowie um die Urenkel Ashley, Turkan, Mona-Lee und Lara. Mit ihrem unermüdlichen Engagement unterstützte Anni Neubert die vielseitigen Ämter und Vorstandstätigkeiten ihres Mannes Heinz als langjähriger Bürgermeister und auch auf Landkreisebene. „Ich hätte mich nicht so intensiv ins Ehrenamt einbringen können, wenn meine Frau nicht so viel Verständnis gehabt hätte“, lobt dieser seine Ehefrau. Viele Höhen und Tiefen gab es zu meistern, viel Freizeit blieb bei all diesen Aktivitäten nicht. Entspannung erlebten die Eheleute beim Wandern in den Bergen; 2014 feierten sie ihr 60-jähriges Ehejubiläum. Heute führt die Jubilarin noch ihren gesamten Haushalt, fährt ihren Ehemann zu seinen Terminen und sorgt sich um die große Familie. Ihren Ausgleich findet sie beim wöchentlichen TSV-Schwimmen in Dettelbach, das sie seit 50 Jahren besucht. Als begeisterte Schützin war Anni Neubert die erste Gauschützenkönigin des Schützengaues Kitzingen, ist Mitglied bei der CSU, der Frauen-Union und bei den Natur-und Wanderfreunden. Foto/Text: Elli Stühler

Anni Neubert aus Albertshofen feierte im Kreis ihrer großen Familie und Freunde 85. Geburtstag. In die Schar der Gratulanten reihten sich auch Bürgermeister Horst Reuther (Foto) und Pfarrer Otto Gölkel ein.

Die Jubilarin erblickte am 30. Mai 1932 als erstes von zwei Kindern der Eheleute Johann und Babette Schmitt das Licht der Welt. Nach dem Schulbesuch half sie im elterlichen Haushalt und beim Pfefferminz-Strüpfen mit, das damals zur Haupt-Einnahmequelle der Albertshöfer zählte.

Ihr Herz verlor sie an den jungen Malermeister Heinz Neubert, der das Maler- und Verputzergeschäft seines Großvaters Matthäus Neubert übernahm und bis zu seinem 65. Geburtstag führte. Sie heirateten am 26. September 1954 in der St. Nikolauskirche. Tochter Petra wurde 1958 geboren und Michaela zwei Jahre später. Mittlerweile hat sich die Familie um die Enkel Jenny, David, Judith, Sabrina und Stephanie vergrößert – sowie um die Urenkel Ashley, Turkan, Mona-Lee und Lara.

Mit ihrem unermüdlichen Engagement unterstützte Anni Neubert die vielseitigen Ämter und Vorstandstätigkeiten ihres Mannes Heinz als langjähriger Bürgermeister und auch auf Landkreisebene. „Ich hätte mich nicht so intensiv ins Ehrenamt einbringen können, wenn meine Frau nicht so viel Verständnis gehabt hätte“, lobt dieser seine Ehefrau. Viele Höhen und Tiefen gab es zu meistern, viel Freizeit blieb bei all diesen Aktivitäten nicht. Entspannung erlebten die Eheleute beim Wandern in den Bergen; 2014 feierten sie ihr 60-jähriges Ehejubiläum.

Heute führt die Jubilarin noch ihren gesamten Haushalt, fährt ihren Ehemann zu seinen Terminen und sorgt sich um die große Familie. Ihren Ausgleich findet sie beim wöchentlichen TSV-Schwimmen in Dettelbach, das sie seit 50 Jahren besucht. Als begeisterte Schützin war Anni Neubert die erste Gauschützenkönigin des Schützengaues Kitzingen, ist Mitglied bei der CSU, der Frauen-Union und bei den Natur-und Wanderfreunden. Foto/Text: Elli Stühler

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