KITZINGEN

Geheimnisse des Deusterkellers

In die Tiefen der Deusterkeller eingetaucht ist der Kitzinger Bund der Selbstständigen.
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Geheimnisse des Deusterkellers
(ds) Den Deusterkeller in Kitzingen haben 80 Gäste besichtigt. Dazu eingeladen hatte der Bund der Selbstständigen (BDS) Ortsverband Kitzingen unter Leitung des Vorsitzenden Wolfgang Weinfurter. Ralph Bartholomäus, Vorsitzender des Vereins Deusterkeller, verriet bei der Führung durch das 2000 Quadratmeter große Areal kleine und größere Geheimnisse, teilt der BDS Ortsverband mit. Wer wusste schon, dass der Kitzinger Unternehmer Thomas Ehemann bereits 1838 begann, Bier in industriellem Maßstab zu produzieren? Und dass sein „Kitzinger Exportbier“ Mitte des 19. Jahrhunderts bis nach Amerika geliefert wurde? Die nächste Führung findet am 10. September statt. Am Tag des offenen Denkmals gibt es zwischen 13 und 17 Uhr alle 30 Minuten Führungen des Vereins. Foto: Foto: BDS Ortsverband
Den Deusterkeller in Kitzingen haben 80 Gäste besichtigt. Dazu eingeladen hatte der Bund der Selbstständigen (BDS) Ortsverband Kitzingen unter Leitung des Vorsitzenden Wolfgang Weinfurter. Ralph Bartholomäus, Vorsitzender des Vereins Deusterkeller, verriet bei der Führung durch das 2000 Quadratmeter große Areal kleine und größere Geheimnisse, teilt der BDS Ortsverband mit. Wer wusste schon, dass der Kitzinger Unternehmer Thomas Ehemann bereits 1838 begann, Bier in industriellem Maßstab zu produzieren? Und dass sein „Kitzinger Exportbier“ Mitte des 19. Jahrhunderts bis nach Amerika geliefert wurde? Die nächste Führung findet am 10. September statt. Am Tag des offenen Denkmals gibt es zwischen 13 und 17 Uhr alle 30 Minuten Führungen des Vereins.

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