Mainbernheim

Führungscrew des CSU-Ortsverbandes Mainbernheim bestätigt

Karl-Heinz Feltes bleibt Vorsitzenden der Mainbernheimer CSU.
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Manfred Ziegler, Herbert Friederich und Karl-Heinz Feltes (von links) tragen zusammen mit Thomas Kramer für weitere zwei Jahre die Verantwortung für den CSU Ortsverband Mainbernheim. Nicht im Bild Thomas Kramer. Foto: Peter Hartmann

Die von Bezirks – und Kreisrätin Gerlinde Martin und der Kreisvorsitzenden der Jungen Union Sabrina Stemplowski geleiteten Neuwahlen im Gasthof zum Bären bestätigten Karl-Heinz Feltes wieder als Vorsitzenden der Mainbernheimer CSU. Seine Vertreter sind laut Pressemitteilung Herbert Friederich und Thomas Kramer. Manfred Ziegler ist gleichzeitig Schatzmeister und Schriftführer. Als  Beisitzer im Vorstand fungieren Klaus Ebner, Peter Hartmann, Heinrich Kämmerer und Erika Kramer.  Karl und Erika Kramer prüfen die Kasse. Herbert Friederich, Klaus Ebner und Manfred Ziegler gehen als Delegierte zur Kreisvertreterversammlung. Ersatzleute sind Heinrich Kämmerer, Thomas Kramer und Karl-Heinz Feltes.

Den Wahlen ging eine Reihe von Tätigkeitsberichten voraus. So ließ  der Ortsvorsitzende  Karl-Heinz Feltes die Wahlen zum bayerischen Landtag Revue passieren und verwies auf die Bedeutung der anstehenden Europawahlen. Es bleibe abzuwarten, wie sich die Koalition aus CSU und Freie Wähler im Landtag bewährt, meinte der Vorsitzende.

Einen weiten Bogen  spannte Stadtrat und dritter Bürgermeister Herbert Friederich in seinem Bericht aus dem Stadtrat von den nachts beleuchteten Türmen an der Stadtmauer längs der  B 8, über den  7,2 Millionen Euro Haushalt 2018 bis zur möglichen Reaktivierung leer stehender Häuser in der Mainbernheimer Altstadt - Projekt “ Albergo diffuso“. Das neue Mainbernheimer Baugebiet Langwasen scheint ein Erfolgsmodell zu sein. Sind doch in kurzer Zeit alle 42 Bauplätze verkauft worden. Nicht weniger umfangreich waren die Berichte der beiden Damen aus dem CSU-Kreisverband Kitzingen, zum Beispiel eine zentrale Stelle für Pflegeberatung zu schaffen. Im Anschluss einer lebhaft geführten Diskussion ging es auch um eine mögliche Verschlankung  der Verwaltung in bestimmten Bereichen und um Bauschutt und dessen Kosten. So sei es schwer verständlich, dass verbrauchte Gipsbaustoffe ausgesondert werden müssen. Da doch das sulfathaltige Mineral Gips in Franken sowieso im Boden vorkommt, meinten Bausanierer.

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