WIESENTHEID

Frisch Auf in den Steigerwald

Die Jahresversammlung mit Ehrungen stand auf dem Programm des Steigerwaldklub-Zweigvereins Wiesentheid: sechs Klubmitglieder wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Emil Renner, eingetreten im Jahr 1975, konnte sein goldenes Ehrenzeichen und die Urkunde für 40-jährige Zugehörigkeit jedoch nicht persönlich entgegennehmen. Die silberne Ehrennadel und eine Urkunde für 25-jährige Mitgliedschaft überreichte Vorsitzender Klaus Behr an Gerda Braun sowie an Rosi und Arthur Weiss – verbunden mit dem Wunsch, sie mögen dem Klub die Treue halten und weiter rege am Vereinsleben teilnehmen. Ella Geist und Leo Feth, ebenfalls 25 Jahre, waren ebenfalls entschuldigt.
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Für 25 Jahre im Steigerwaldklub Wiesentheid erhielten eine Ehrennadel und eine Urkunde (vorne von links) Gerda Braun, Rosi Weiss und Arthur Weiss vom Vorsitzenden Klaus Behr. Foto: Foto: Elisabeth Versl-Waag

Die Jahresversammlung mit Ehrungen stand auf dem Programm des Steigerwaldklub-Zweigvereins Wiesentheid: sechs Klubmitglieder wurden für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt. Emil Renner, eingetreten im Jahr 1975, konnte sein goldenes Ehrenzeichen und die Urkunde für 40-jährige Zugehörigkeit jedoch nicht persönlich entgegennehmen. Die silberne Ehrennadel und eine Urkunde für 25-jährige Mitgliedschaft überreichte Vorsitzender Klaus Behr an Gerda Braun sowie an Rosi und Arthur Weiss – verbunden mit dem Wunsch, sie mögen dem Klub die Treue halten und weiter rege am Vereinsleben teilnehmen. Ella Geist und Leo Feth, ebenfalls 25 Jahre, waren ebenfalls entschuldigt.

Vorsitzender Behr streifte zunächst aktuelle Themen wie Flüchtlingsströme und Kriegsgebiete, Hitzewelle und globale Probleme, bevor er auf das große Programm des Steigerwaldklubs im vergangenen Jahr einging. Sein Dank galt den vielen Helfern und Unterstützern bei den Veranstaltungen im Klubhaus, ebenso wie den Wege- und Wanderwarten, die sich um Ausflüge kümmern.

Besonderen Applaus erhielten Mathilde und Gerhard Neuhauser für die von ihnen organisierte Fernwanderung über Bischofsgrün ins Fichtelgebirge. Über Halbtages- und Seniorenwanderungen berichteten Wanderwart Helmut Weikert und Erwin Geuder. Unter anderem ging es rund um Ebersbrunn und Hof, mit 485 Metern der höchst gelegene Punkt im Landkreis Kitzingen, Richtung Gressingen. Weitere Touren führten die Teilnehmer nach Aschaffenburg und Seligenstadt oder in die nähere Umgebung, wie zum Beispiel Nordheim mit einer Führung im Zehnthof und in der Schloss-Kapelle.

Kulturwartin Mathilde Neuhauser freute sich über das rege Interesse an den angebotenen Fachvorträgen und hofft auch in diesem Jahr auf kompetente Referenten.

Eine gute Kassenlage bescheinigte Kassiererin Birgitta Habelitz-Mandel den Mitgliedern im voll besetzten evangelischen Gemeindezentrum und Kassenprüfer Fred Hahn bestätigte eine tadellose Kassenführung.

Mit einem herzlichen „Frisch Auf“ für die Unternehmungen und Wanderungen im Jahr 2016 bedankte sich Vorsitzender Klaus Behr und lud nach einer kurzen Pause zu dem Bildvortrag über die Fernwandertage im Fichtelgebirge von Gerhard Neuhauser ein.

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