GNODSTADT

Frei gesungen vom Alltagsstress

Stimmungsvoll und unterhaltsam war das Frühjahrskonzert des Männergesangvereins Gnodstadt unter dem Motto „Musik erfüllt die Welt“. Drei Gstchöre bereicherten den Abend.
Artikel drucken Artikel einbetten
Das Frühjahrskonzert des Männergesangvereins Gnodstadt stand unter dem Motto „Musik erfüllt die Welt“. Foto: Foto: Männergesangverein Gnodstadt

Stimmungsvoll und unterhaltsam war das Frühjahrskonzert vom Männergesangverein Gnodstadt, das unter dem Motto „Musik erfüllt die Welt“ stand. Mit von der Partie waren der Gesangverein Eintracht Sulzfeld, der Gesangverein Edelweiß 1906 Stetten und der Singkreis aus Gnodstadt.

Nachdem der Gastgeber, dirigiert von Ute Bocklenberg, das Programm eröffnet hatte, begrüßte Vorsitzender Winfried Heinkel die rund 100 Sänger sowie Gäste, teilt der Verein mit. Auch die Sänger der Chorgemeinschaft Martinsheim/Geißlingen, die kurzfristig wegen eines Unfalls des Chorleiters absagen mussten, waren gekommen.

Durch den Abend führte Hildegard Heinkel. „Singen macht frei vom Alltagsstress, singen macht glücklich und fördert die Gesundheit“, leitete Heinkel das Konzert ein. Die Sänger vom Gastgeberverein gaben zu Beginn „Die Rose“ und die „Capri-Fischer“ zum Besten.

„Sei glücklich heut' an diesen Tag“ und „Werbung“, waren laut Pressemitteilung ein gelungener Einstand des GV Stetten mit Chorleiter Joachim Wendel. Nach dem Reigen der bekannten Lieder „Da unten im Tale“ und „Wie lieblich ist der Maien“, vorgetragen vom Gesangverein Eintracht Sulzfeld (Leitung: Ute Bocklenberg), glänzte der Singkreis Gnodstadt (Leitung: Irmgard Müller) mit „This little light of mine“ und „Look at the World“. Als Höhepunkt vor der Pause sangen die beiden Gnodstadter Chöre „Gib mir die richtigen Worte“ und der Männergesangverein schloss sich mit dem „Bierlied“ an.

Den zweiten Teil eröffneten die Sänger aus Stetten („Beim Wein“ und „Freundschaft Band“) und Werner Wagner trug Mundartgedichte von Ernst Luther vor. Mit den Schlagern „Cinderella Baby“ und „Zeig mir den Platz an der Sonne“ überzeugten die Sulzfelder. Bei „Phänomen“ von Helene Fischer wurden die Gastgeber von Heike Frank am Klavier begleitet, bevor Ute Blockenberg zum Finale alle Chöre auf die Bühne bat. Mit 45 Männerstimmen erklang das Weinlied „Aus der Traube in die Tonne – aus der Tonne in das Fass!“. Stehender Beifall war der Lohn für die Sänger.

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.