NORDHEIM

Fränkische Weinkönigin sagt Danke

Die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider zählte zu den Zuhörern in der Nordheimer Ratssitzung. Sie bedankte sich bei der Gemeinde für deren Unterstützung.
Artikel drucken Artikel einbetten
Die Fränkische Weinkönigin Christina Schneider. Hier beim Besuch in Main Himmelreich - die frühere Weinlage im Hintergrund ist heute bewaldet. Foto: Norbert Hohler

Aufmerksame Zuhörerin in der Nordheimer Ratssitzung am Montagabend war die amtierende Fränkische Weinkönigin und Deutsche Weinprinzessin Christina Schneider.

Sie berichtete von ihren Erlebnissen als Vertreterin und Repräsentantin des fränkischen und deutschen Weins und betonte: „Beide Ämter sind mir ans Herz gewachsen.“ Für die Ausübung benötige man Menschen, die „hinter einem stehen“ und in Nordheim gebe es viele davon, so die Fürsprecherin der Fränkischen Winzerschaft.

Rund 350 Termine bisher

Bisher hat sie als Fränkische Weinkönigin rund 350 Termine wahrgenommen. Und auch ihr Amt als Deutsche Weinprinzessin bereitet ihr sehr viel Freude. Ein besonderer Dank galt der Gemeinde Nordheim, die sie von Anfang an tatkräftig unterstützt habe.

Die beiden Empfänge in ihrer Heimatgemeinde Nordheim bezeichnete Schneider als „überwältigend“ und „nicht mehr zu toppen“. Als Dankeschön überreichte Christina Schneider an die Ratsmitglieder ein Bocksbeutel-Präsent mit Autogrammkarte sowie ein „kleines Bierfass“ an Bürgermeister Guido Braun.

Braun („für Nordheim eine Supersache“) bedankte sich in diesem Zusammenhang bei allen, die sich bei den Feierlichkeiten eingebracht hatten und bei Christina Schneider für die vielen Auftritte, bei denen sie die Winzergemeinde Nordheim bundesweit beispielhaft präsentiere.

Er hatte abschließend eine erfreuliche Nachricht parat: So stelle die Firma Energie der Deutschen Weinprinzessin für das nächste halbe Jahr einen BMW I 3 zur Verfügung.

Kommentare (0)

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.