Dettelbach

Matthias Schweighöfer bittet zur Autogrammstunde

Seine neue Kino-Komödie „100 Dinge“ stellt Schauspieler Matthias Schweighöfer am Freitagabend im Cineworld vor. Und danach beantwortet er nicht nur Fragen.
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Wer ist der Beste, Schönste, Coolste? Mit Toni (Matthias Schweighöfer) und Paul (Florian David Fitz) stehen sich in „100 Dinge“ zwei junge Männer gegenüber, die am Ende doch auch Tiefsinnigeres wissen wollen: Was braucht man im Leben wirklich? Warner Bros.
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Was braucht man eigentlich wirklich im Leben? Die Frage der Fragen stellen sich zwei Männer in der Kino-Komödie „100 Dinge“. Zum Filmstart kommt Titelheld Matthias Schweighöfer am Freitag, 7. Dezember, ins Cineworld-Kino im Mainfrankenpark.

Nach der 20-Uhr-Vorstellung erzählt er direkt im Kinosaal von den Dreharbeiten mit Florian David Fitz. Der spielt in „100 Dinge“ den jungen Mann Paul, für den ohne das Handy gar nichts geht und dem seine Sneakers heilig sind. Toni (Matthias Schweighöfer) dagegen glaubt, niemals auf seine Espressomaschine verzichten zu können — und auf seine Haarpillen.

Auf einer Firmenfeier schließen Paul und Toni eine gewagte Wette ab: Ihr gesamtes Hab und Gut wird für 100 Tage in einer Lagerhalle weggeschlossen. Jeden Tag können sie einen neuen Gegenstand aus dem Lagerhaus holen. Dummerweise ist gerade Winter. Und so sitzen die beiden am ersten Tag nackt in der Kälte.

Ihr männliches Ego bringt die beiden also in eine äußerst missliche Lage. Wie sich das beim Dreh angefühlt hat, das wird Matthias Schweighöfer morgen Abend im Cineworld erzählen. Hier war er schon mehrmals zu Gast. „Dettelbach ist immer wieder ein Knaller. Wir werden jedes Mal sehr herzlich empfangen und lieben es, da zu sein. Ich freue mich schon drauf“, sagte er am Mittwoch bei einem kurzen Gespräch mit dieser Redaktion.

Es ist eine Komödie – aber eine mit Tiefsinn. Lernen die Zuschauer in „100 Dinge“, was man im Leben wirklich braucht?

Es sind Anstöße, dir wir mit auf den Weg geben wollen. Jeder muss selbst entscheiden, was er wirklich braucht – aber manchmal ist weniger mehr. Am Ende muss natürlich jeder mit sich selbst ausmachen, was ihm im Leben wichtig und was für ihn unverzichtbar ist.

Als Zuschauer vermutet man, dass Dreharbeiten mit Florian David Fitz keine Arbeit sind, sondern purer Spaß. Was ist Deine Erfahrung?

Es ist mehr als Arbeit. Es ist purer Stress. Du kennst ja Flo nicht persönlich – kleiner Scherz. Flo und ich kennen uns schon, seit ich 20 bin. Dadurch wissen wir auch, wie man aus dem Anderen das jeweils Beste herausholt und was wir am Ende sehen wollen.

Fitz oder Schweighöfer: Wer ist denn am Ende der bessere und coolere Typ?

Das sollen mal schön die Zuschauer entscheiden.

Info: Am Freitag, 7. Dezember, ist Matthias Schweighöfer nach der 20 Uhr-Vorstellung im Cineworld-Kino zu Gast und erzählt direkt im Kinosaal von den Dreharbeiten mit Florian David Fitz. Anschließend steht er im Foyer für Selfies und Autogramme zur Verfügung. Infos und Karten gibt es unter der Hotline 09302/ 93 13 04, an den Kinokassen sowie im Internet unter www.cineworld-main.de



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