KITZINGEN

Riesenkran angerückt: Arbeiten am Falterturm

Ein Riesenkran ragte am Donnerstagvormittag über Kitzingen empor. Was steckt hinter den Arbeiten am Falterturm?
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Riesenkran angerückt: Arbeiten am Falterturm
Da staunten die Kitzinger nicht schlecht, als am Donnerstagvormittag ein Riesenkran am Wahrzeichen der Stadt anrückte. Wird der Turm versetzt? Wird die Spitze nach vielen Jahrhunderten endlich gerade gerückt? Die Gerüchte bewahrheiteten sich nicht. „Wir mussten ein paar Schindeln auswechseln und den Taubenschlag im Turm säubern“, erklärt Alfred Teichmann von der Stadt Kitzingen auf Anfrage. In 50 Metern Höhe machten sich Phil Dominski und sein Vater Paul Schäfer-Dominski an die Arbeit und waren am frühen Nachmittag schon wieder fertig. „Das Dach ist grundsätzlich in einem super Zustand“, meinte Phil Dominski. Nach seiner Einschätzung stehen in Kürze keine neuen Arbeiten an. Der nächste Riesenkran am Falterturm wird wohl erst in zehn bis zwanzig Jahren zu bewundern sein. Foto: Foto: RALF DIETER
Da staunten die Kitzinger nicht schlecht, als am Donnerstagvormittag ein Riesenkran am Wahrzeichen der Stadt anrückte. Wird der Turm versetzt? Wird die Spitze nach vielen Jahrhunderten endlich gerade gerückt? Die Gerüchte bewahrheiteten sich nicht. „Wir mussten ein paar Schindeln auswechseln und den Taubenschlag im Turm säubern“, erklärt Alfred Teichmann von der Stadt Kitzingen auf Anfrage. In 50 Metern Höhe machten sich Phil Dominski und sein Vater Paul Schäfer-Dominski an die Arbeit und waren am frühen Nachmittag schon wieder fertig. „Das Dach ist grundsätzlich in einem super Zustand“, meinte Phil Dominski. Nach seiner Einschätzung stehen in Kürze keine neuen Arbeiten an. Der nächste Riesenkran am Falterturm wird wohl erst in zehn bis zwanzig Jahren zu bewundern sein.

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