WIESENTHEID

Evakuierungsübung an der Grundschule Wiesentheid

Zum zweiten Feueralarm im vergangenen Schuljahr wurde von der Schulleitung die Wiesentheider Stützpunktwehr hinzugezogen. Szenario: eine Lehrerin wird vermisst.
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Evakuierungsübung an der Grundschule Wiesentheid
(cop) Zum zweiten Feueralarm im vergangenen Schuljahr wurde von der Schulleitung die Wiesentheider Stützpunktwehr hinzugezogen. Vergangene Woche schrillte plötzlich der Feueralarm in der Nikolaus-Fey-Grundschule, aus dem Werkraumtrakt drang dichter Rauch aus den Fenstern. Die Kinder verließen dennoch ruhig und geordnet das Schulhaus und stellten sich mustergültig im Pausenhof. Bei der Vollständigkeitsprüfung fiel auf, dass eine Erzieherin der Ganztagesbetreuung noch im Gebäude vermisst wurde. Die Wiesentheider Wehr rückte in der Folge mit vier Fahrzeugen zur Grundschule aus, unterstützt von der Rot-Kreuz-Bereitschaft mit Rettungswagen und dem Helfer vor Ort. Nach Mitteilung der Vermisstenmeldung ordnete die Einsatzleitung sofort die Durchsuchung des Gebäudes mit Atemschutzträgern an. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde die vermisste Frau gesucht. Nach kurzer Zeit wurde sie, geschützt mit einer Brandfluchthaube, zur großen Erleichterung der Kinder aus dem Gebäude gebracht. Dort wartete bereits der Rettungsdienst und versorgte die Patientin. Die Kinder konnten die einzelnen Schritte hautnah mitverfolgen. Mit einer Lautsprecheranlage erklärten Kommandant Michael Rückel sowie BRK-Bereitschaftsleiter Christian Sturm die einzelnen Schritte. Vor dem Schulhaus wurden die verschiedenen Rettungsmöglichkeiten den Kindern demonstriert. Von der tragbaren Leiter, über den mit Luft aufgeblasenen Sprungretter bis hin zum Korb der Teleskoprettungsbühne standen die Geräte parat. Nach dem Einsatzende bedankten sich die Kinder mit einem kräftigen Applaus bei den Einsatzkräften für die Übung. Foto: Foto: FW Wiesentheid
Zum zweiten Feueralarm im vergangenen Schuljahr wurde von der Schulleitung die Wiesentheider Stützpunktwehr hinzugezogen. Vergangene Woche schrillte plötzlich der Feueralarm in der Nikolaus-Fey-Grundschule, aus dem Werkraumtrakt drang dichter Rauch aus den Fenstern. Die Kinder verließen dennoch ruhig und geordnet das Schulhaus und stellten sich mustergültig im Pausenhof. Bei der Vollständigkeitsprüfung fiel auf, dass eine Erzieherin der Ganztagesbetreuung noch im Gebäude vermisst wurde. Die Wiesentheider Wehr rückte in der Folge mit vier Fahrzeugen zur Grundschule aus, unterstützt von der Rot-Kreuz-Bereitschaft mit Rettungswagen und dem Helfer vor Ort. Nach Mitteilung der Vermisstenmeldung ordnete die Einsatzleitung sofort die Durchsuchung des Gebäudes mit Atemschutzträgern an. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wurde die vermisste Frau gesucht. Nach kurzer Zeit wurde sie, geschützt mit einer Brandfluchthaube, zur großen Erleichterung der Kinder aus dem Gebäude gebracht. Dort wartete bereits der Rettungsdienst und versorgte die Patientin. Die Kinder konnten die einzelnen Schritte hautnah mitverfolgen.
Mit einer Lautsprecheranlage erklärten Kommandant Michael Rückel sowie BRK-Bereitschaftsleiter Christian Sturm die einzelnen Schritte. Vor dem Schulhaus wurden die verschiedenen Rettungsmöglichkeiten den Kindern demonstriert. Von der tragbaren Leiter, über den mit Luft aufgeblasenen Sprungretter bis hin zum Korb der Teleskoprettungsbühne standen die Geräte parat. Nach dem Einsatzende bedankten sich die Kinder mit einem kräftigen Applaus bei den Einsatzkräften für die Übung.

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