KITZINGEN

Es ist nie zu spät, Neues auszuprobieren

Aus dem Caritas Pflegeheim St. Elisabeth dringen seit einiger Zeit immer wieder karibische und afrikanische Trommelrhythmen. Das hat seinen Grund.
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Es ist nie zu spät, Neues auszuprobieren
(zis) Von draußen hört man es schon – in der Kitzinger Kapuzinerstraße wird getrommelt. Aus dem Caritas Pflegeheim St. Elisabeth dringen seit einiger Zeit immer wieder karibische und afrikanische Trommelrhythmen. Das hat seinen Grund: Die Senioren haben Talente, von denen sie ein ganzes langes Leben nichts wussten – oder nie die Zeit fanden zu entdecken, wie es im Presseschreiben heißt. Zeit und „die Gelassenheit des Alters“ ermöglichen es nun, neue Dinge auszuprobieren. Im Bild von links: Georg Rodamer, Rosalinde Mümpfer, Brunhilde Greubel und Eva-Maria Dallendörfer, die alle zwischen 83 und 87 Jahre alt sind. Foto: Foto: Robert Nowak
Von draußen hört man es schon – in der Kitzinger Kapuzinerstraße wird getrommelt. Aus dem Caritas Pflegeheim St. Elisabeth dringen seit einiger Zeit immer wieder karibische und afrikanische Trommelrhythmen. Das hat seinen Grund: Die Senioren haben Talente, von denen sie ein ganzes langes Leben nichts wussten – oder nie die Zeit fanden zu entdecken, wie es im Presseschreiben heißt. Zeit und „die Gelassenheit des Alters“ ermöglichen es nun, neue Dinge auszuprobieren. Im Bild von links: Georg Rodamer, Rosalinde Mümpfer, Brunhilde Greubel und Eva-Maria Dallendörfer, die alle zwischen 83 und 87 Jahre alt sind.

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