LANDKREIS KITZINGEN

Energiewende und Klimaschutz

Mit 5000 Fragebögen an Haushalte im Landkreis Kitzingen will der Lehrstuhl für Geografie und Regionalforschung der Universität Würzburg im Auftrag des Konversionsmanagements Kitzinger Land erfahren, wie die Landkreisbürger zur Energiewende stehen und was sei bereits unternommen haben.
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Energie-Wende: 54 Prozent der verbrauchten Energie werden im Landkreis Haßberge bereits selbst erzeugt. 23 Prozent davon kommen von der Solartechnik, hieß es bei einer Infoveranstaltung von G.U.T. Foto: FOTO: Karl-Josef Hildenbrand

Mit 5000 Fragebögen an Haushalte im Landkreis Kitzingen will der Lehrstuhl für Geografie und Regionalforschung der Universität Würzburg im Auftrag des Konversionsmanagements Kitzinger Land erfahren, wie die Landkreisbürger zur Energiewende stehen und was sei bereits unternommen haben.

„Wir möchten durch die Befragung ein regionales Meinungsbild zur Energiewende bekommen“, wird Klimaschutzmanager Felix Frost zitiert. Nur wenn viele Bürger mitmachten, könnten die Projekte des Konversionsmanagements an den Interessen und Bedürfnissen der Landkreisbürger ausgerichtet werden. Um möglichst viele Bürger zu erreichen werden in den kommenden Tagen 5000 Fragebögen an ganz verschiedene Haushalte im Kreis verteilt. Die ausgefüllten Fragebögen können kostenlos bis zum 26. Mai zurückgesendet werden.

Wer keinen Fragebogen im Briefkasten hat oder den Bogen lieber online ausfüllt, hat hierzu unter www.soscisurvey.de/KT-Energie2015/ die Gelegenheit.

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