MARKTBREIT

Ein Herz und Rosen für die Senioren

20 Jahre Haus der Senioren, war das Motto beim Fest der Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt in Marktbreit. Geehrt wurden 13 Bewohner, die schon über 15 Jahre dort leben.
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Ein Herz und Rosen für die Senioren
(ppe) 20 Jahre Haus der Senioren, lautete das Motto beim Fest in der Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt in Marktbreit. Pfarrer Martin Strack von der evangelischen Gemeinde Obernbreit und Erika Gerspitzer von der katholischen Gemeinde Marktbreit eröffneten den Tag mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Singkreis Gnodstadt unter der Leitung von Irmgard Müller begleitete den Gottesdienst musikalisch. Nach dem Mittagessen erfreute der Zauberer Enrico alias Heinrich Kreßmann Bewohner und Gäste. Geehrt wurden 13 Bewohner, die schon seit 15 bis 20 Jahren im Haus der Senioren leben. Stellvertretender Landrat Robert Finster und Gerald Möhrlein (stellvertretender Vorsitzender des AWO-Bezirksverbandes Unterfranken) überreichten ihnen ein großes Lebkuchenherz und Rosen, was die Bewohner sehr erfreute. Es wurden verschiedene Tänze von Salsa bis zur Rokokozeit gezeigt. Musikalisch begleitete Richard Goller das Fest. Mit einem Quiz zum 20-jährigen Bestehen konnte man sein Wissen unter Beweis stellen. Hauptpreis war ein Fränkisches Hochzeitsessen, gekocht von den Mitarbeitern der sozialen Betreuung. Foto: Foto: U. Pfister
20 Jahre Haus der Senioren, lautete das Motto beim Fest in der Einrichtung der Arbeiterwohlfahrt in Marktbreit. Pfarrer Martin Strack von der evangelischen Gemeinde Obernbreit und Erika Gerspitzer von der katholischen Gemeinde Marktbreit eröffneten den Tag mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Singkreis Gnodstadt unter der Leitung von Irmgard Müller begleitete den Gottesdienst musikalisch. Nach dem Mittagessen erfreute der Zauberer Enrico alias Heinrich Kreßmann Bewohner und Gäste. Geehrt wurden 13 Bewohner, die schon seit 15 bis 20 Jahren im Haus der Senioren leben. Stellvertretender Landrat Robert Finster und Gerald Möhrlein (stellvertretender Vorsitzender des AWO-Bezirksverbandes Unterfranken) überreichten ihnen ein großes Lebkuchenherz und Rosen, was die Bewohner sehr erfreute. Es wurden verschiedene Tänze von Salsa bis zur Rokokozeit gezeigt. Musikalisch begleitete Richard Goller das Fest. Mit einem Quiz zum 20-jährigen Bestehen konnte man sein Wissen unter Beweis stellen. Hauptpreis war ein Fränkisches Hochzeitsessen, gekocht von den Mitarbeitern der sozialen Betreuung.

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