FÜTTERSEE

Die Feuerwehr aus Burggrub zielte am besten

So viele Teilnehmer hatte das Schießen um den Wanderpokal der Großgemeinde Geiselwind noch nie, zu dem die Schützengesellschaft Füttersee eingeladen hatte.
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Das Schießen um den Wanderpokal der Gemeinde Geiselwind lockte wieder viele Teilnehmer zur Schützengesellschaft nach Füttersee. Die erfolgreichsten Gruppen und Einzelschützen ehrte Schützenmeister Michael Petschl (rechts). Im Bild sind außerdem (hinten von links): Bürgermeister Ernst Nickel, Norbert Kraus, Thomas Mauer, Matthias Zink und Nicole Dannert sowie (vorne): Viktoria Oppel, Katharina Petschl, Kerstin Winkler und Wilfried Dannert. Foto: Foto: ANDREAS STÖCKINGER

So viele Teilnehmer hatte das Schießen um den Wanderpokal der Großgemeinde Geiselwind noch nie, zu dem die Schützengesellschaft Füttersee eingeladen hatte. Seit einigen Jahren findet der Wettbewerb statt, bei dem die besten Einzelschützen, wie auch Mannschaften ausgezeichnet werden. Der Pokal geht an das jeweils beste Team, wobei diesmal die Mannschaft 2 der Feuerwehr aus Burggrub die meisten Ringe schaffte.

Knapp mit einem Ring Vorsprung lagen die Burggruber in der Besetzung Kerstin Winkler, Georg Grashäuser und Sascha Ott vor dem Kriegerverein Geiselwind (Werner Feuerlein, Stefan Groß, Norbert Kraus) und der Mannschaft 1 aus Burggrub (Nicole und Winfried Dannert, Beatrice Kilian). Auf den weiteren Plätzen folgten der Poasunenchor Füttersee vor den Kerwaburschen Füttersee.

Fast 40 Mannschaften zielten auf die Scheiben; ein bunter Mix aus der Geiselwinder Vereinswelt. So hatten selbst der Gartenbauverein, die Drei-Franken-Fischer, das Kletterstudio, die Theaterspieler oder das Männerballett Teilnehmer an die Schießstände geschickt. Fleißig dabei waren auch die Dörfer um Geiselwind, wie das „Wallerer Bänkla“ aus Rehweiler, die Feuerwehren aus Gräfenneuses und Wasserberndorf und manche mehr.

Schützenmeister Michael Petschl dankte bei der Siegerehrung dafür, dass der Wettkampf so gut angenommen wurde.

Auch erhielten die besten Einzelschützen des Glücksschießens Pokale. Hier gewann Matthias Zink mit einem 141,8-Teiler vor Stefan Rückel (149,7) und Lara Rühl (240,4). Die besten Schützen in der Gesamtwertung waren bei den Damen: Kerstin Winkler (85 Ringe), Renate Mahr (78) und Gertraud Winkler (77). Bei den Herren gewann Winfried Dannert (85) vor Andreas Klein (82) und Werner Feuerlein (76). Knapp dahinter auf Platz sieben landete Bürgermeister Ernst Nickel (72 Ringe), der auch diesmal teilnahm.

Dass bei Veranstaltungen der Fütterseer Schützen immer etwas los ist, bewies zudem das Starkbierfest. Auch hier hatte die Gesellschaft ein volles Haus.

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