KITZINGEN

Diakon Kleinschnitz verabschiedet sich in den Ruhestand

Im September wird Lorenz Kleinschnitz, Diakon in der Kitzinger Pfarreiengemeinschaft, seinen Ruhestand beginnen. Trotzdem zieht er sich nicht ganz aufs Altenteil zurück.
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Abschied von Diakon Kleinschnitz
Im September wird Lorenz Kleinschnitz, Diakon in der Kitzinger Pfarreiengemeinschaft beruflich kürzer treten und seinen Ruhestand beginnen. Das teilte Pfarrer Gerhard Spöckl mit. Seit 2011 ist Lorenz Kleinschnitz (unser Foto) als Diakon in der Pfarreiengemeinschaft St. Hedwig im Kitzinger Land tätig. In vielen Begegnungen haben ihn die Kitzinger kennen gelernt; vor allem in der Seniorenarbeit oder in der Firmvorbereitung. In den verschiedenen Gottesdiensten habe Kleinschnitz als Seelsorger Impulse gesetzt,so Pfarrer Spöckl in der Pressemitteilung. Im Seelsorgeraum Kitzingen-Ost, zu der sein Heimatort Stadtschwarzach gehört, wird Kleinschnitz künftig als Diakon im Nebenberuf mitarbeiten. Am 9. Juli wird er beim ökumenischen Gemeindefest in Kitzingen in den Ruhestand verabschiedet; um 10.30 Uhr findet die der Gottesdienst auf der Alten Mainbrücke statt; danach ist am Dekanatszentrum das Gemeindefest. Foto: KLEINSCHNITZ

Im September wird Lorenz Kleinschnitz, Diakon in der Kitzinger Pfarreiengemeinschaft beruflich kürzer treten und seinen Ruhestand beginnen. Das teilte Pfarrer Gerhard Spöckl mit.

Seit 2011 ist Lorenz Kleinschnitz als Diakon in der Pfarreiengemeinschaft St. Hedwig im Kitzinger Land tätig. In vielen Begegnungen haben ihn die Kitzinger kennen gelernt; vor allem in der Seniorenarbeit oder in der Firmvorbereitung. In den verschiedenen Gottesdiensten habe Kleinschnitz als Seelsorger Impulse gesetzt,so Pfarrer Spöckl in der Pressemitteilung. Im Seelsorgeraum Kitzingen-Ost, zu der sein Heimatort Stadtschwarzach gehört, wird Kleinschnitz künftig als Diakon im Nebenberuf mitarbeiten.

Am 9. Juli wird er beim ökumenischen Gemeindefest in Kitzingen in den Ruhestand verabschiedet; um 10 Uhr findet die der Gottesdienst auf der Alten Mainbrücke statt; danach ist am Dekanatszentrum das Gemeindefest.

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