KITZINGEN

Besuch bei den Partnern in Prades

Ereignisreiche Tage erlebten Kitzinger Bürger bei einer Reise in die französische Partnerschaft Prades. Neben der Landschaft stand auch Kultur auf dem Programm.
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Besuch bei den Partnern in Prades
(ds)Einige Kitzinger Bürger nahmen viele Eindrücke von einer gemeinsamen Reise zur französischen Partnerstadt Prades am Fuß der Pyrenäen mit. Mit dem Flugzeug ging es zunächst nach Marseille, wo sich nach der Stadtbesichtigung eine kleine Schifffahrt nach Château d‘If anschloss. Mit dem Bus gelangte die Gruppe über Aix-en-Provence und Nîmes in die Partnerstadt Prades. Die Gastgeber mit der Vorsitzenden Annie-Michelle Kiel sorgten für die Übernachtung und luden die Kitzinger zum Essen ein, heißt es in einer Pressemitteilung. Vier Tage lang wurde die Landschaft bis hin ans Mittelmeer erkundet. In der Prader Kirche Saint-Pierre mit ihrem Altar erlebten die Gäste ein Requiem für Sopran mit einem großem Chor bestehend aus über 40 Sängern aus Nord- und Südkatalonien nach Gabriel Urbain Fauré. Zum Gemeinschaftsabend trat der katalanische Chor Alegria auf. Auch wurden typische Instrumente der Pyrenäenlandschaft vorgestellt. Bei der Heimfahrt zum Flughafen gab es nach dem Tossa de Mar noch einen Abstecher an die Costa Brava. Jocelyne Nicoly sagte in ihrem Resümee, dass die partnerschaftlichen Bindungen stärker seien, als derzeitige europafeindliche Bewegungen. Im Bild: die Reiseteilnehmer und französische Freunde im Prader Rathauspark. Foto: Foto: Martin Nicoly
Einige Kitzinger Bürger nahmen viele Eindrücke von einer gemeinsamen Reise zur französischen Partnerstadt Prades am Fuß der Pyrenäen mit. Mit dem Flugzeug ging es zunächst nach Marseille, wo sich nach der Stadtbesichtigung eine kleine Schifffahrt nach Château d‘If anschloss.

Mit dem Bus gelangte die Gruppe über Aix-en-Provence und Nîmes in die Partnerstadt Prades. Die Gastgeber mit der Vorsitzenden Annie-Michelle Kiel sorgten für die Übernachtung und luden die Kitzinger zum Essen ein, heißt es in einer Pressemitteilung. Vier Tage lang wurde die Landschaft bis hin ans Mittelmeer erkundet. In der Prader Kirche Saint-Pierre mit ihrem Altar erlebten die Gäste ein Requiem für Sopran mit einem großem Chor bestehend aus über 40 Sängern aus Nord- und Südkatalonien nach Gabriel Urbain Fauré. Zum Gemeinschaftsabend trat der katalanische Chor Alegria auf.

Auch wurden typische Instrumente der Pyrenäenlandschaft vorgestellt. Bei der Heimfahrt zum Flughafen gab es nach dem Tossa de Mar noch einen Abstecher an die Costa Brava. Jocelyne Nicoly sagte in ihrem Resümee, dass die partnerschaftlichen Bindungen stärker seien, als derzeitige europafeindliche Bewegungen.

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