MARKTSTEFT

Bauland auf der alten Gärtnerei

Eigentlich sind es nur drei Bauplätze auf der früheren Gärtnerei, die neu ausgewiesen werden sollen. Dazu ist eine Änderung des Bebauungsplanes nötig. Aus dem Stadtrat.
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Symbolfoto Hausbau Foto: Foto:

Eigentlich sind es nur drei Bauplätze im Bereich der ehemaligen Gärtnerei Krämer, die von der Stadt Marktsteft neu ausgewiesen werden sollen. Dazu ist aber eine Änderung des Bebauungsplanes „Süd-Ost“ nötig. Das beschlossen die Stadtratsmitglieder ebenso, wie eine Erhöhung der vorgeschlagenen Grundflächen- und Geschossflächenzahl um eine möglichst freie Nutzung zu ermöglichen.

Weitere Punkte der Sitzung am Montagabend waren:

• Eigentlich war Iphofen schon bei der Gründung der Schulverbünde der Wunschpartner der Marktstefter gewesen und so gab es keine Gegenstimmen zur Kündigung des Schulverbundes mit Ochsenfurt und zum Kooperationsvertrag mit dem Schulverbund Iphofen/Scheinfeld.

• Die Planung für die Ferienpassaktionen der Stadt Marktsteft laufen derzeit auf Hochtouren. Wer sich daran und an der Kinderbetreuung während der Aktionen beteiligen möchte, möge sich bei Christine Hirsch melden.

• In der Haushaltsberatung war klar: Marktsteft braucht einen neuen Bauhof. Wie der allerdings auszusehen hat, wie viele Mitarbeiter wirklich nötig sind, welche Gerätschaften eventuell noch beschafft werden müssen und ob Aufträge nach Außen vergeben werden können, sind Fragen, die Ratsmitglied Bernhard Etzelmüller gerne vor Entscheidungen zum Bauhofbau geklärt haben möchte. Lang sagte dazu Antworten zu.

• Da am üblichen Sitzungstermin, am dritten Montag im Monat im Juli der Abbau des Hafenfestes ansteht und hier wohl einige Räte engagiert sind, wird die nächste Ratssitzung am 24. Juli stattfinden. Im August wird nur bei Bedarf getagt, so dass es nach der Sommerpause am 18. September mit den Stadtratssitzungen weiter geht.

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