SCHEINFELD

Auf einem Spielfeld durch Scheinfeld

Nicht Monopoly, sondern Minipoly spielten die Ministranten aus dem Dekanat Neustadt/Aisch. Sie mussten Häuser kaufen, konnten über Los gehen und auch ins Gefängnis.
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Auf einem Spielfeld durch Scheinfeld
Einen aufregenden Tag erlebten 45 Ministranten aus dem Dekanat Neustadt/Aisch in Scheinfeld. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend Neustadt/Aisch hatte für den Dekanats-Ministranten-Tag ein Minipoly-Spiel organisiert. Angelehnt an das Brettspiel Monopoly zogen die Ministranten mit Stadtplänen und Spielgeld durch die Scheinfelder Innenstadt, um Straßen und Geschäfte zu kaufen oder Kirchen zu bauen. In der Zentrale im Pfarrzentrum klingelten die Handys ohne Unterlass, denn die Kommunikation zwischen den Spielern und dem Spielplan fand via Telefon statt. Landete ein Team auf einem Ereignisfeld, musste es eine Aufgabe meistern, wie zum Beispiel Säfte mit geschlossenen Augen zu erkennen (im Bild). Einige Teams mussten auch ins Gefängnis und eine Auszeit im Kirchenkeller verbringen. Kam ein Team über Los, gab es in der Zentrale 200 Euro und die Spieler konnten einen Blick auf den Spielplan werfen. Mit einem Gottesdienst endete der Ministrantentag. Foto: Ch. Kaczmarczyk Foto: Foto: Ch. Kaczmarczyk
Einen aufregenden Tag erlebten 45 Ministranten aus dem Dekanat Neustadt/Aisch in Scheinfeld. Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend Neustadt/Aisch hatte für den Dekanats-Ministranten-Tag ein Minipoly-Spiel organisiert. Angelehnt an das Brettspiel Monopoly zogen die Ministranten mit Stadtplänen und Spielgeld durch die Scheinfelder Innenstadt, um Straßen und Geschäfte zu kaufen oder Kirchen zu bauen.

In der Zentrale im Pfarrzentrum klingelten die Handys ohne Unterlass, denn die Kommunikation zwischen den Spielern und dem Spielplan fand via Telefon statt. Landete ein Team auf einem Ereignisfeld, musste es eine Aufgabe meistern, wie zum Beispiel Säfte mit geschlossenen Augen zu erkennen (im Bild). Einige Teams mussten auch ins Gefängnis und eine Auszeit im Kirchenkeller verbringen. Kam ein Team über Los, gab es in der Zentrale 200 Euro und die Spieler konnten einen Blick auf den Spielplan werfen. Mit einem Gottesdienst endete der Ministrantentag.

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