BRÜNNAU

Adolf Steigerwald feierte den 75. Geburtstag

Adolf Steigerwald aus Brünnau feierte am Montag seinen 75. Geburtstag.
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Adolf Steigerwald feierte den 75. Geburtstag
Adolf Steigerwald aus Brünnau feierte am Montag 75. Geburtstag. Der Jubilar, der im Prichsenstädter Stadtteil geboren wurde, wirkte ab 1972 insgesamt 36 Jahre maßgeblich in der Gemeindepolitik mit, wobei er von 1984 bis 1996 Stellvertreter des Bürgermeisters war. Steigerwald ist Träger des Ehrenrings der Stadt und erhielt die kommunale Verdienstmedaille. Adolf Steigerwald wurde in Brünnau als Sohn eines Landwirts und Wagnermeisters geboren und sollte in die Fußstapfen des Vaters treten. Nach der Wagnerlehre machte er den Umweg als Schreiner, bis er schließlich als Bauzeichner und späterer Hochbau-Techniker abschloss. Zunächst arbeitete er in einem Architekturbüro in Würzburg, bis er zur Wohnungsbau-Genossenschaft nach Gerolzhofen wechselte. Die Genossenschaft, in der Steigerwald heute noch Vorstand ist, betreut 250 eigene Wohnungen und verwaltet weitere 120 in der Umgebung. „Da bin ich heute noch einige Stunden die Woche beschäftigt, das hält einen fit“, sagt er. In seinem Heimatort war und ist Adolf Steigerwald vielseitig aktiv. Einst gehörte er als Fußballer zu den Gründern des SC, wo er später lange stellvertretender Vorsitzender war. Auch wirkte er am Bau des Sportheims sowie beim Anlegen des Sportplatzes maßgeblich mit. Zudem ist Adolf Steigerwald in der evangelischen Gemeinde engagiert, wo er dem Kirchenvorstand und dem Dekanatsausschuss angehört. In Brünnau und Bimbach spielt er die Orgel. Zuhause entspannt er gerne am Klavier, außerdem singt er im Chor in Wiesentheid mit. „Die Musik ist meine Muse“, so Steigerwald. In Brünnau hat er nach der Heirat 1968 gebaut und ist dem Heimatort treu geblieben. „Ich habe hier eine Oase, wo man sich zurückziehen kann.“ Zum Geburtstag gratulierten neben Prichsenstadts Bürgermeister René Schlehr die Familie mit drei Kindern und fünf Enkeln. Text/Foto: ANDREAS STÖCKINGER

Adolf Steigerwald aus Brünnau feierte am Montag 75. Geburtstag. Der Jubilar, der im Prichsenstädter Stadtteil geboren wurde, wirkte ab 1972 insgesamt 36 Jahre maßgeblich in der Gemeindepolitik mit, wobei er von 1984 bis 1996 Stellvertreter des Bürgermeisters war. Steigerwald ist Träger des Ehrenrings der Stadt und erhielt die kommunale Verdienstmedaille. Adolf Steigerwald wurde in Brünnau als Sohn eines Landwirts und Wagnermeisters geboren und sollte in die Fußstapfen des Vaters treten. Nach der Wagnerlehre machte er den Umweg als Schreiner, bis er schließlich als Bauzeichner und späterer Hochbau-Techniker abschloss. Zunächst arbeitete er in einem Architekturbüro in Würzburg, bis er zur Wohnungsbau-Genossenschaft nach Gerolzhofen wechselte. Die Genossenschaft, in der Steigerwald heute noch Vorstand ist, betreut 250 eigene Wohnungen und verwaltet weitere 120 in der Umgebung.

„Da bin ich heute noch einige Stunden die Woche beschäftigt, das hält einen fit“, sagt er. In seinem Heimatort war und ist Adolf Steigerwald vielseitig aktiv. Einst gehörte er als Fußballer zu den Gründern des SC, wo er später lange stellvertretender Vorsitzender war. Auch wirkte er am Bau des Sportheims sowie beim Anlegen des Sportplatzes maßgeblich mit. Zudem ist Adolf Steigerwald in der evangelischen Gemeinde engagiert, wo er dem Kirchenvorstand und dem Dekanatsausschuss angehört. In Brünnau und Bimbach spielt er die Orgel. Zuhause entspannt er gerne am Klavier, außerdem singt er im Chor in Wiesentheid mit. „Die Musik ist meine Muse“, so Steigerwald. In Brünnau hat er nach der Heirat 1968 gebaut und ist dem Heimatort treu geblieben. „Ich habe hier eine Oase, wo man sich zurückziehen kann.“ Zum Geburtstag gratulierten neben Prichsenstadts Bürgermeister René Schlehr die Familie mit drei Kindern und fünf Enkeln. Text/Foto: ANDREAS STÖCKINGER

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