WÄSSERNDORF

Zwischen Auto und Waschmaschine

Pointen, Streiche und skurrile Situationen und Charaktere enthält der Dreiakter „Finger weg vom Internet, Opa“, den die Wässerndorfer Laienspielgruppe im Januar nächsten Jahres zusammen mit dem Einakter „Ohne Auto geht es nicht“ auf die Bühne im Alten Schulhaus bringt.
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Die Mitwirkenden der Wässerndorfer Laienspielgruppe proben schon eifrig zwei Stücke, damit die Zuschauer bei den fünf Vorführungen zu Jahresbeginn viel zu Lachen haben.GERHARD KRÄMER Foto: Foto:

Pointen, Streiche und skurrile Situationen und Charaktere enthält der Dreiakter „Finger weg vom Internet, Opa“, den die Wässerndorfer Laienspielgruppe im Januar nächsten Jahres zusammen mit dem Einakter „Ohne Auto geht es nicht“ auf die Bühne im Alten Schulhaus bringt.

Bei den Proben zu den Stücken geht es schon lustig zu und bei den Aufführungen werden die Zuschauer auch viel zu lachen haben.

40 Jahre zurück, also ungefähr in der Gründungszeit der Laienspielgruppe, spielt der Einakter „Ohne Auto geht es nicht“, bei dem Erinnerungen an Kultautos wie VW Käfer oder Opel Rekord wach werden. Denn Familienoberhaupt Heinrich möchte einen Rekord erwerben, hat doch der Nachbar einen Käfer.

Verhasster Nachbar

Das Problem: Die Opel-Vertretung hat der Sohn des verhassten Nachbarn, der zu allem Überfluss auch noch in die Tochter verliebt ist. Die Ehefrau von Heinrich und Schwester möchten statt eines Autos viel lieber eine Waschmaschine.

Beim Dreiakter „Finger weg vom Internet, Opa“ steht der agile Witwer Max Spitzinger im Mittelpunkt, der mit seinem Sohn und dessen Familie sowie der Tante der Schwiegertochter unter einem Dach lebt.

Max sucht im Internet für seinen Lebensabend eine geeignete Lebenspartnerin, was in der Familie alles andere als Jubel auslöst. Da er seine Schwiegertochter gerne ärgert, sinnt die auf Rache und will ihm zu einer besonderen Bekanntschaft verhelfen. Dabei gibt es doch im Umfeld von Max einige Frauen.

Mitwirkende sind: Willi Köhler (Opa Max), Stephan Jamm (Sohn Albert), Theresa Rützel (dessen Ehefrau Christine), Frank Ungurean (Enkel Philipp), Petra Rützel (Grete), Barbara Bohn (Tante Maria), Verena Jamm (Claudia) und Dieter Schultheiß (Lydia). Regie führt Dieter Bohn, Souffleuse ist Nicole Brand.

Mitwirkende im Einakter sind: Wolfram Brand (Vater Heinrich), Julia Volkamer (Frau Hedi), Anja Mark (Tochter Nelly), Maria Rützel (Berta, Schwester von Heinrich), Franz Rützel (Nachbar und Feuerwehrkommandant) und Philipp Rützel (dessen Sohn Roland). Regie führt Klaus Wanner, Souffleuse ist Monika Rützel.

Aufführungstermine in der ehemaligen Schule: Freitag, 5., und Samstag, 6. Januar 2018 jeweils um 20 Uhr, Sonntag, 7. Januar, um 14 Uhr, Freitag, 12., und Samstag, 13. Januar, jeweils um 20 Uhr.

Der Vorverkauf für die vier Abendvorstellungen beginnt ab Mittwoch, 27. Dezember. Werktags gibt es dann Karten zwischen 18 und 20 Uhr bei der Familie Dieter Bohn, Tel. (0 93 32) 39 78) in der Dorfstraße 18.

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