Kitzingen

Zweiter Bürgermeister Klaus Heisel feiert 75. Geburtstag

Gut besucht war bereits am Vormittag die Feier anlässlich des 75. Geburtstages von Klaus Heisel. Geboren in Ückermünde/Pommern, kam der Jubilar, dessen Familie aus Insterburg/Ostpreußen stammt, im Alter von drei Jahren nach Kitzingen. Nach dem Abitur meldete er sich freiwillig zwei Jahre zur Bundeswehr. Seine Frau Sibylle lernte er kennen und lieben, als er nach abgeschlossenem Lehramtsstudium Lehrer an der Grundschule Geiselwind wurde. Seine berufliche Laufbahn beendete Klaus Heisel als Konrektor der Hauptschule Siedlung.
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Der Jubilar Klaus Heisel vorne mit seiner Frau Sibylle; hinten die Gratulanten Kitzingens OB Siegfried Müller (links) und stellvertretender Landrat Robert Finster Foto: Joachim Hofmann

Gut besucht war bereits am Vormittag die Feier anlässlich des 75. Geburtstages von Klaus Heisel. Geboren in Ückermünde/Pommern, kam der Jubilar, dessen Familie aus Insterburg/Ostpreußen stammt, im Alter von drei Jahren nach Kitzingen. Nach dem Abitur meldete er sich freiwillig zwei Jahre zur Bundeswehr. Seine Frau Sibylle lernte er kennen und lieben, als er nach abgeschlossenem Lehramtsstudium Lehrer an der Grundschule Geiselwind wurde. Seine berufliche Laufbahn beendete Klaus Heisel als Konrektor der Hauptschule Siedlung.

Sein politisches Engagement begann mit dem Eintritt in die SPD im Jahre 1976. "Die Ostpolitik Willy Brandts beeindruckte mich, da nur so Frieden zwischen Polen und Deutschland geschlossen werden konnte und ein weiterer Schritt in Richtung vereinigtes Europa getan werden konnte", erläuterte das Geburtstagskind seine Beweggründe. Seit 1984 sitzt Klaus Heisel im Kitzinger Stadtrat und gehörte in dieser Zeit allen Ausschüssen der Stadt Kitzingen an.

Als beeindruckend bezeichnete er die Arbeit im Wohnungssenat, "der leider später abgeschafft wurde, denn hier war man als Stadtrat direkt am Bürger und seinen Problemen." Die SPD Stadtratsfraktion führte Klaus Heisel zehn Jahre, er war Begründer des Senioren- und Behindertenbeirats und zwei Legislaturperioden im Kreistag. Für sein ehrenamtliches Engagement bekam er von der Stadt Kitzingen den Ehrenring und von der Regierung in Unterfranken im letzten September die kommunale Verdienstmedaille in Bronze verliehen.

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