KITZINGEN

Zum 11.11.: Glühwein, Krapfen und Helau

Mit Drehorgelmusik und unter den Augen des Erznarren „Till“, startete am Montag, Punkt 11.11 Uhr, am Fuß des Falterturms, die Kitzinger Karnevalsgesellschaft (KiKaG) in die Fastnachtssaison 2013/2014.
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Zum 11.11.: Glühwein, Krapfen und Helau
(rw) Mit Drehorgelmusik und unter den Augen des Erznarren „Till“, startete am Montag, Punkt 11.11 Uhr, am Fuß des Falterturms, die Kitzinger Karnevalsgesellschaft (KiKaG) in die Fastnachtssaison 2013/2014. Rund 80 Zaungäste, so viele wie schon lange nicht mehr, waren zu dem Spektakel gekommen. Sitzungspräsident Bernd Nägle hielt den närrischen Willkommensgruß und lud zum Ordenskommers und den Sitzungen ein. Für Oberbürgermeister Siegfried Müller sangen die Fastnachter, kräftig unterstützt vom Publikum, ein Geburtstagsständchen. Im übrigen steht den Freunden des Faschings heuer eine lange Saison bevor, die bis Anfang März 2014 dauert. Mit einem dreifachen Helau fiel dann der offizielle Startschuss. Der war gleichzeitig das Signal für die Zuschauer, sich über die Gratis- Krapfen samt Glühwein herzumachen, die im nu weggeputzt waren, so dass noch einmal Nachschub besorgt werden musste. Viele nutzten die Gelegenheit und folgten der Einladung Nägles, zu einem kostenlosen Besuch des neu eröffneten Deutschen Fastnachtmuseums. Foto: Foto: Ralf Weiskopf
Mit Drehorgelmusik und unter den Augen des Erznarren „Till“, startete am Montag, Punkt 11.11 Uhr, am Fuß des Falterturms, die Kitzinger Karnevalsgesellschaft (KiKaG) in die Fastnachtssaison 2013/2014. Rund 80 Zaungäste, so viele wie schon lange nicht mehr, waren zu dem Spektakel gekommen. Sitzungspräsident Bernd Nägle hielt den närrischen Willkommensgruß und lud zum Ordenskommers und den Sitzungen ein. Für Oberbürgermeister Siegfried Müller sangen die Fastnachter, kräftig unterstützt vom Publikum, ein Geburtstagsständchen. Im übrigen steht den Freunden des Faschings heuer eine lange Saison bevor, die bis Anfang März 2014 dauert. Mit einem dreifachen Helau fiel dann der offizielle Startschuss. Der war gleichzeitig das Signal für die Zuschauer, sich über die Gratis- Krapfen samt Glühwein herzumachen, die im nu weggeputzt waren, so dass noch einmal Nachschub besorgt werden musste. Viele nutzten die Gelegenheit und folgten der Einladung Nägles, zu einem kostenlosen Besuch des neu eröffneten Deutschen Fastnachtmuseums.

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