Wiesentheid

Zimmermann wirbt für seinen Beruf

Am Montag, den 27. Mai hatte die Nikolaus-Fey-Mittelschule Wiesentheid im Rahmen der Berufsorientierung einen ganz besonderen Gast: Richard Betz (Zimmerer, Architekt und Theaterer) alias „Paul Ballmer“, der die Höhen und Tiefen seines bewegten Lebens in Form eines Theaterstückes den Schülern der 5. bis 8. Jahrgangsstufe darbot. Die unglaublichen Geschichten, die er aus seinem Leben erzählte, waren teilweise wahr, aber auch erfunden, worüber er am Ende der Aufführung aufklärte. Während der einstündigen Aufführung entstand vor den Augen des Publikums nebenbei eine Holzkonstruktion in Form einer frei tragenden Brücke, die nach Plänen von Leonardo da Vinci ohne jegliche Verbindung von Dübeln und Nägeln zusammenhielt. Ihre Tragfähigkeit wurde sogar zum Schluss durch einige Schüler getestet, die über die Brücke liefen, teilt die Schule mit. Als Erinnerung durfte die Schule die Brückenkonstruktion zum Selbstkostenpreis behalten. Die Veranstaltung wurde durch eine Informations- und Fragerunde abgerundet, bei der zwei Vertreter der Zimmerer-Innung Würzburg-Kitzingen den Schülern Rede und Antwort standen.
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Richard Betz bot die Höhen und Tiefen seines bewegten Lebens in Form eines Theaterstückes den Schülern der 5. bis 8. Jahrgangsstufe. Foto: Wolfgang Lurati

Am Montag, den 27. Mai hatte die Nikolaus-Fey-Mittelschule Wiesentheid im Rahmen der Berufsorientierung einen ganz besonderen Gast: Richard Betz (Zimmerer, Architekt und Theaterer) alias „Paul Ballmer“, der die Höhen und Tiefen seines bewegten Lebens in Form eines Theaterstückes den Schülern der 5. bis 8. Jahrgangsstufe darbot. Die unglaublichen Geschichten, die er aus seinem Leben erzählte, waren teilweise wahr, aber auch erfunden, worüber er am Ende der Aufführung aufklärte. Während der einstündigen Aufführung entstand vor den Augen des Publikums nebenbei eine Holzkonstruktion in Form einer frei tragenden Brücke, die nach Plänen von Leonardo da Vinci ohne jegliche Verbindung von Dübeln und Nägeln zusammenhielt. Ihre Tragfähigkeit wurde sogar zum Schluss durch einige Schüler getestet, die über die Brücke liefen, teilt die Schule mit. Als Erinnerung durfte die Schule die Brückenkonstruktion zum Selbstkostenpreis behalten. Die Veranstaltung wurde durch eine Informations- und Fragerunde abgerundet, bei der zwei Vertreter der Zimmerer-Innung Würzburg-Kitzingen den Schülern Rede und Antwort standen.  

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