MARTINSHEIM

Willkommen im neuen Zuhause

Die Dreiergemeinde Martinsheim hat viel zu bieten. Darin sieht Bürgermeister Rainer Ott einen Grund, dass sich in den vergangenen fünf Jahren rund 30 Bürger neu in den Ortsteilen Martinsheim, Enheim, Gnötzheim und Unterickelsheim niederließen.
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Neu im Dorf: Gemeinderätin Christine Ott (hinten) stellte den neuen Mitbürgern das Dorf, seine Ortsteile und die Vereine vor. Foto: Foto: Gerhard Bauer

Die Dreiergemeinde Martinsheim hat viel zu bieten. Darin sieht Bürgermeister Rainer Ott einen Grund, dass sich in den vergangenen fünf Jahren rund 30 Bürger neu in den Ortsteilen Martinsheim, Enheim, Gnötzheim und Unterickelsheim niederließen.

Am Freitag lud der Bürgermeister zum Neubürgerempfang ins Sportheim und staunte selbst, wie viele sich im Versammlungsraum drängten. „Die Gemeinde will mit diesem Empfang zeigen, dass Sie uns willkommen sind“, unterstrich Ott. Umzug bedeute immer einen neuen Lebensabschnitt, hier mit Martinsheim als neuem Lebensmittelpunkt. Ausbildung, Berufe, die Liebe oder die Familie seien beim einzelnen Anlass zum Umzug gewesen.

Nun aber gelte es neue Kontakte zu knüpfen und im Dorf zurecht zu kommen. Der Neubürgerempfang biete die Möglichkeit, die meisten der örtlichen Vereine und Einrichtungen kennen zu lernen, Fragen zu stellen, sich gerne auch selbst einzubringen und Neues über den Wohnort zu erfahren. Im Gegenzug erfahre die Gemeinde die Anliegen der Neubürger und könne reagieren.

Zur Einstimmung stellte Gemeinderätin Christine Ott alle gekommenen neuen Familien vor und ließ sie auf einer Deutschlandkarte eintragen, wo sie zuletzt gewohnt hatten. 2006, so Christine Ott, hatte es schon einmal einen Empfang gegeben, daher seien die zugezogenen Neubürger der zurückliegenden fünf Jahre eingeladen worden. In einer Präsentation zeigte sie weiter auf was die Gemeinde und ihre Vereine so alles zu bieten haben.

Auf der Veranda des Sportheims hatten die Vereine Schautafeln aufgebaut, es waren nahezu alle Einrichtungen vom Arbeitskreis Flüchtlingen, den Landfrauen, den Ortsteilfeuerwehren und der Wasserwacht vertreten und kümmerten sich um die Fragen der neuen Mitbürger.

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