KITZINGEN

Wetter vermiest THW die Feierlaune

Das schlechte Wetter zum Sommeranfang hat auf das THW-Promenadenfest durchgeschlagen. Am Bleichwasen war weniger los als sonst. Woran es lag:
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Wetter vermiest beim THW die Feierlaune
(rw) Samstag 14 Uhr, graue Wolken über dem Festgelände am Kitzinger Bleichwasen. Es ist alles vorbereitet für das Promenadenfest, die Gäste können kommen. Die THW-Helfer hatten sich ins Zeug gelegt und Weinlauben aufgebaut, für Kinder die Hüpfburg aufgestellt, Kuchen gebacken und eine Anlegestelle für das Schnellboot gebaut. Eine Stunde später öffnet der Himmel seine Schleusen. 16 Uhr, strahlend blauer Himmel, die ersten Gäste kommen. Vor allem Familien mit Kindern sind da. Kisten stapeln, Hüpfburg oder Boot fahren sind die Renner. Gegen 18 Uhr füllen sich die Plätze vor der Bühne etwas. Donny Vox greift zur Gitarre. Das Thermometer zeigt 14 Grad, ein kühler Wind weht von Westen über den Main. Zum länger Sitzen ist es zu kalt. Die jetzt da sind, sind treue THW-Fans, die schon in den 80er Jahren das Fest besuchten, als es noch auf der gegenüberliegenden Seite des Mains stattfand. Diesmal wird das Fest zumindest den Umständen entsprechend ein Erfolg – wenn auch ein kleiner. Foto: Foto: Ralf Weiskopf
Samstag 14 Uhr, graue Wolken über dem Festgelände am Kitzinger Bleichwasen. Es ist alles vorbereitet für das Promenadenfest, die Gäste können kommen. Die THW-Helfer hatten sich ins Zeug gelegt und Weinlauben aufgebaut, für Kinder die Hüpfburg aufgestellt, Kuchen gebacken und eine Anlegestelle für das Schnellboot gebaut. Eine Stunde später öffnet der Himmel seine Schleusen. 16 Uhr, strahlend blauer Himmel, die ersten Gäste kommen. Vor allem Familien mit Kindern sind da. Kisten stapeln, Hüpfburg oder Boot fahren sind die Renner. Gegen 18 Uhr füllen sich die Plätze vor der Bühne etwas. Donny Vox greift zur Gitarre. Das Thermometer zeigt 14 Grad, ein kühler Wind weht von Westen über den Main. Zum länger Sitzen ist es zu kalt. Die jetzt da sind, sind treue THW-Fans, die schon in den 80er Jahren das Fest besuchten, als es noch auf der gegenüberliegenden Seite des Mains stattfand. Diesmal wird das Fest zumindest den Umständen entsprechend ein Erfolg – wenn auch ein kleiner.

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