SEINSHEIM

Waldbegehung im Januar

Einstimmig billigte der Seinsheimer Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend den Forstbetriebsplan für 2015, der 12 645 Euro an Ausgaben und 16 730 Euro an Einnahmen vorsieht. Da im Rat viele neue Mitglieder sitzen, kam der Wunsch nach einer Waldbegehung auf.
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Mischwald
Foto: Ungemach

Einstimmig billigte der Seinsheimer Gemeinderat in seiner Sitzung am Montagabend den Forstbetriebsplan für 2015, der 12 645 Euro an Ausgaben und 16 730 Euro an Einnahmen vorsieht. Da im Rat viele neue Mitglieder sitzen, kam der Wunsch nach einer Waldbegehung auf.

Drei Tage sei dann der Gemeinderat unterwegs, wenn alle Grenzen abgelaufen werden würden, schätzte Bürgermeister Heinz Dorsch. Zudem seien gerade beim Seinsheimer Wald sehr steile Abschnitte dabei. „Und wir haben Frauen dabei“, meinte Dorsch scherzend. „Die sind vielleicht geländegängiger als mancher Mann“, konterte Ingrid Sußner postwendend. Vermutlich im Januar, bei gefrorenem Boden, soll nun eine Waldbesichtigung stattfinden.

Kein Schieber-Set gewünscht

Für ein akkubetriebenes Schieber-Komplettset, das die Arbeit beim Drehen der vielen Schieber an den Hausanschlüssen in der Gemeinde erleichtert, konnte sich der Gemeinderat nicht erwärmen. Die Gemeinde Martinsheim hatte angefragt, ob sich Seinsheim beteiligen würde und das Gerät, das der Arbeitserleichterung der Gemeindearbeiter dient, gemeinsam angeschafft werden könnte.

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