VOLKACH

Volkach wird zur singenden Stadt

Die Vorbereitungen zum Bundessingen in Volkach am Samstag und Sonntag, 25. und 26. Juli, laufen auf Hochtouren. Wie der Fränkische Sängerbund mitteilt, werden über 100 Chöre mit knapp 4000 Sängern erwartet. Volkach wird am Samstagabend und Sonntag eine singende Stadt sein.
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Kinderchor
Kinderchor des Fränkischen Sängerbundes und Fränkischer Kinderchor: Aus zwei mach eins. Foto: Angelika Silberbach

Die Vorbereitungen zum Bundessingen in Volkach am Samstag und Sonntag, 25. und 26. Juli, laufen auf Hochtouren. Wie der Fränkische Sängerbund mitteilt, werden über 100 Chöre mit knapp 4000 Sängern erwartet. Volkach wird am Samstagabend und Sonntag eine singende Stadt sein.

Beim Eröffnungskonzert am Samstagabend in der Mainschleifenhalle werden sieben leistungsstarke Chorensembles antreten. Tags darauf werden im Innenstadtbereich, vornehmlich am Marktplatz, in und nahe der katholischen und evangelischen Kirche, in der Klosterkapelle, im Innenhof der Realschule, beim Weinhändler Max Müller (Hauptstraße 46), im Innenhof des Schelfenhauses, im Museum Barockscheune (Weinstraße 7), im Vorgarten des Altenheimes und bei der Hof-Weinkönigin (Weinstraße) elf Chöre auftreten. Ein fast 50-seitiges Programm mit Chorliedern für die Abschlusskundgebung um 16.30 Uhr wird angeboten.

Zum Offenen Singen auf dem Marktplatz am Rathaus gegen Sonntagmittag werden attraktive Chöre auch vom Bayerischen Rundfunk aufgenommen. Die Verantwortlichen mit den Präsidenten Peter Jacobi aus Coburg, Peter Märkel aus Hirschaid und Paul Kolb vom Sängerkreis Schweinfurt sowie Bundeschorleiter Matthias Beckert aus Würzburg mit seinem Musikausschuss haben die Weichen für einen emotionalen Höhepunkt im Sängerjahr 2015 gestellt: ein großes Familientreffen der Sängerfamilie in Nordbayern ist das Ziel des Bundessingens, das nur alle zwei Jahre stattfindet. Die Gottesdienste am Sonntag beginnen um 10 Uhr, um 11.15 Uhr ist die offizielle Eröffnung am Marktplatz. Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei. Das Fest wird auch vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultur, Wissenschaft und Kunst gefördert.

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