GEISELWIND

Vierlinge bei Geiselwinder Störchen

Seit Ende vergangener Woche sind sie da, die Vierlinge im Geiselwinder Storchennest auf dem Dach der Pfarrkirche St. Burkhard.
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Vierlinge bei Geiselwinder Störchen
(fw) Seit Ende vergangener Woche sind sie da, die Vierlinge im Geiselwinder Storchennest auf dem Dach der Pfarrkirche St. Burkhard. „Wohlauf und putzmunter“ sei der Nachwuchs, vermeldet Geiselwinds Bürgermeister Ernst Nickel stolz, der sofort den Kirchturm erklommen hat, um das freudige Ereignis bildlich festzuhalten. Das Nest in der Gemeinde am Fuße des Steigerwaldes gibt es seit 2010, seither wird jedes Jahr gebrütet. Nun heißt es Daumen drücken, dass die Storchenkinder die nasskalten Tage und die Eisheiligen überstehen. Aktuell hat die Geiselwinder Storchenfamilie in Unterfranken laut Landesbund für Vogelschutz ein Alleinstellungsmerkmal: In Hammelburg, wo in den vergangenen Jahren auch ein Paar brütete, gibt es nach Revierkämpfen keinen Nachwuchs. Foto: Foto: Ernst Nickel
Seit Ende vergangener Woche sind sie da, die Vierlinge im Geiselwinder Storchennest auf dem Dach der Pfarrkirche St. Burkhard . „Wohlauf und putzmunter“ sei der Nachwuchs, vermeldet Geiselwinds Bürgermeister Ernst Nickel stolz, der sofort den Kirchturm erklommen hat, um das freudige Ereignis bildlich festzuhalten. Das Nest in der Gemeinde am Fuße des Steigerwaldes gibt es seit 2010, seither wird jedes Jahr gebrütet.
Anfang Februar wurde heuer der erste Storch von Nickel gesichtet .

Nun heißt es Daumen drücken, dass die Storchenkinder die nasskalten Tage und die Eisheiligen überstehen. Aktuell hat die Geiselwinder Storchenfamilie in Unterfranken laut Landesbund für Vogelschutz ein Alleinstellungsmerkmal: In Hammelburg, wo in den vergangenen Jahren auch ein Paar brütete, gibt es nach Revierkämpfen keinen Nachwuchs.

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