Geiselwind

Vier Storchenjunge in Geiselwind

Der Montag begann mit einer freudigen Entdeckung: Der Geiselwinder Storchennachwuchs ist da. Bürgermeister Nickel höchstpersönlich zählte die Babys. Ob eine Hand gereicht hat?
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Da ist die Freude groß: Vier Storchenbabys sind in Geiselwind geschlüpft. Foto: Ernst Nickel

Der Montag begann mit einer freudigen Entdeckung: Der Geiselwinder Storchennachwuchs ist da. Bürgermeister Ernst Nickel entdeckte die Vierlinge bei seiner routinemäßigen Kirchturmbesteigung. Entsprechend groß seien "Glück und Freude", wie Nickel betont. Jetzt heißt es Daumen drücken: Die nächsten Tage und Wochen könnten aufgrund der Witterungsbedingungen eine Zitterpartie werden.

Nachdem das erste kalte Wochenende geschafft ist, müssen nur noch die Eisheiligen überstanden werden. Das Storchenpaar brütet seit neun Jahren auf dem Dach der katholischen Kirche in der Geiselwinder Ortsmitte. Anfang Juni 2010 tauchte das Paar erstmals auf, seither kommt zumindest der Storchen-Mann jedes Jahr wieder. Die Storchen-Mütter haben gewechselt, wie die Beringung am Fuß der Tiere erkennen lässt.

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