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Freizeitpark

[Video] Neueröffnung des Freizeitparks Geiselwind: Was ist neu?

Nach der Neueröffnung des Freizeitland Geiselwind haben wir uns zusammen mit Familie Raab aus Burgebrach mal im Park umgesehen.
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Nach der Neueröffnung des Freizeitland Geiselwind haben wir uns zusammen mit Familie Raab aus Burgebrach mal im Park umgesehen. Foto: Jennifer Brechtelsbauer
Nach der Neueröffnung des Freizeitland Geiselwind haben wir uns zusammen mit Familie Raab aus Burgebrach mal im Park umgesehen. Foto: Jennifer Brechtelsbauer
Knapp acht Wochen ist es her, dass das Freizeitland Geiselwind neu eröffnet wurde. Matthias Mölter hatte den Park im Dezember von der Gründerfamilie Mensinger übernommen. Knapp fünf Millionen Euro hat Mölter in die Umgestaltung des Parks im Kreis Kitzingen investiert. Einige der alten Attraktionen mussten neuen Fahrgeschäften weichen.


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Zusammen mit Familie Raab, das sind Mutter Ute, Vater Clemens und die beiden Töchter Annika und Isabell, aus Burgebrach haben wir uns im Freizeitland Geiselwind umgesehen und die Neuheiten etwas genauer unter die Lupe genommen.

Da wäre zunächst das Horror Lazarett, ein Geisterhaus, in dem die Parkbesucher von echten Menschen erschreckt werden. Ab 12 Jahren kann sich hier jeder gruseln. Gleich daneben befindet sich der Tower of Fear, ein Free-Fall-Tower mit einer Höhe von 38 Metern. Der Abenteuerturm ist die sanfte Alternative zum Tower of Fear, hier werden die Fahrgäste nur auf 20 Meter in die Höhe gezogen, bevor es im freien Fall abwärts geht.

Für Besucher, die das Extreme lieben, gibt es den eXtrem. Mit bis zu 120 Stundenkilometern werden bis zu acht Passagiere in den beiden Gondeln an den Enden des Arms im Kreis geschleudert. Gleichzeitig können sich die Gondeln selber auch um 360 Grad um sich selber drehen. Dabei entstehen bis zu 4,2G. "eXtrem" hat eine Höhe von bis zu 42m. Auch für die kleinen Gäste gibt es etwas Neues: Die Familienachterbahn Doggy Dog sorgt vorallem bei den kleinen Fahrgästen für Aufregung.

Insgesamt zieht unsere Familie ein positives Fazit: Die beiden Mädchen waren begeistert und hatten viel Spaß. Die Eltern beziehen in ihr Résumé auch die Eintrittskosten mit ein, diese liegen pro Person bei knapp 30 Euro. Es würde sich nur rentieren, wenn man sich tatsächlich den ganzen Tag im Park aufhält und die Fahrgeschäfte und Shows nutzt, so gut es geht, erklärt Vater Clemens. Mutter Ute ist der selben Meinung, einmal im Jahr sollte das schon drin sein, erklärt sie.
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