Mainsondheim

Vertrauen in die bewährte Führung

„Wir haben zwei gute Jahre hinter uns.“ Das sagte die Vorsitzende der MainSingers Gabriele Hirth am Montagabend in der Hauptversammlung. Die Zusammenkunft war geprägt von positiven Berichten und den Wahlen, die problemlos über die Bühne gingen.
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Eine starke Gemeinschaft: Sie führen die Chorgemeinschaft MainSingers in Mainsondheim (von links): Birgit Launer, Gabriele Hirth, Andrea Schraut, Angelika Stängle und Hermine Fischer. Foto: Foto: Walter Braun

„Wir haben zwei gute Jahre hinter uns.“ Das sagte die Vorsitzende der MainSingers Gabriele Hirth am Montagabend in der Hauptversammlung. Die Zusammenkunft war geprägt von positiven Berichten und den Wahlen, die problemlos über die Bühne gingen.

Wahlleiterin Hermine Fischer verkündete nach kurzer Wahlzeit den Mitgliedern dieses Ergebnis: Vorsitzende bleibt Gabriele Hirth, ihre Stellvertreterin ist Angelika Stängle, die Kasse verwaltet Birgit Launer und Andrea Schraut wird auch weiterhin die schriftlichen Arbeiten erledigen. Kassenrevisor bleibt die bei der Wahl nicht anwesende Barbara Högner. Die gute Vorstandsarbeit in den vergangenen beiden Jahren unterstrich auch die stellvertretende Vorsitzende Angelika Stängle. „Der eine hat seine Stärken da, der andere eben woanders, das klappt hervorragend“, betonte Stängle. In ihrem Rückblick stellte Vorsitzende Hirth die Aufgaben der Chorgemeinschaft heraus. Man habe sich der Förderung der „Kunst und Kultur verschrieben“ und möchte das Liedgut verbreiten. Dass man diese Aufgabe erfolgreich wahrnimmt, liege insbesondere an Chorleiterin Hermine Fischer. Fischer sagte, sie sei begeistert von der Beteiligung an den Chorproben. In der Regel besuchen 23 bis 24 aktive Sänger die Proben. Das seien immerhin bis zu 90 Prozent und somit ein Ergebnis, dass seinesgleichen sucht. Zur Sprache kamen auch eventuelle Kritikpunkte, wie beispielsweise Nervosität vor den Auftritten oder die Vorbereitungszeit auf Veranstaltungen.

Birgit Launer legte den Kassenbericht vor. Die nicht anwesende Barbara Högner hatte die Kasse geprüft und für korrekt befunden. Und dann war noch der Bericht von Schriftführerin Andrea Schraut, dem Herzstück der Versammlung. In ihrer bekannt trockenen Art berichtete Schraut in 20 Minuten über Proben, Auftritte und sonstige Besonderheiten in der Chorgemeinschaft. Angelika Stängle verwies auf Termine, die bis zum Juli dieses Jahres terminiert sind. Unter anderem erwähnte sie das Konzert in Albertshofen am 26. April oder das Sommerfest in Possenheim (28. Juli).



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