Kitzingen

VDI-Bezirksgruppe fördert physikalisches Projekt am AKG

„Hands-on Physics“ - „Ran an die Physik“ - so könnte man den Titel des Projekt-Seminars von Christoph Sagstetter am Armin-Knab-Gymnasium übersetzen. Eine Schülerin und zwölf Schüler aus der Q11 forschten seit September 2018 an Themen aus den unterschiedlichsten Fachgebieten der Physik. Dabei entstanden Exponate, die besondere Effekte aus den Bereichen Mechanik (Chaospendel), Elektrik (Spiel – heißer Draht), Akustik (chladnische Klangfiguren), Strömungslehre (Magnus-Effekt), Elektrodynamik (Tesla-Transformator; elektromagnetischer Zug) und Kernphysik (Nebelkammer) zeigten. Alle Experimente wurden am Schulfest ausgestellt und erklärt.Ein besonderes Highlight war Planung und Herstellung einer Diffusions-Nebelkammer, die Alexander Leidig und Bastian Schindler realisierten. In Zukunft soll diese Nebelkammer als Demonstrationsexperiment im Unterricht eingesetzt werden, um radioaktive Strahlung auf anschauliche Weise sichtbar zu machen. Die Bezirksgruppe Würzburg des Vereins Deutscher Ingenieure, unter dem Vorsitz von Gerhard Ulrich, begeisterte diese Projektidee so sehr, dass sie den Bau der Nebelkammer förderte und mit 650 Euro finanziell unterstützte.
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Foto: Kerstin Weber

„Hands-on Physics“ - „Ran an die Physik“ - so könnte man den Titel des Projekt-Seminars von Christoph Sagstetter am Armin-Knab-Gymnasium übersetzen. Eine Schülerin und  zwölf Schüler aus der Q11 forschten seit September 2018 an Themen aus den unterschiedlichsten Fachgebieten der Physik. Dabei entstanden Exponate, die besondere Effekte aus den Bereichen Mechanik (Chaospendel), Elektrik (Spiel – heißer Draht), Akustik (chladnische Klangfiguren), Strömungslehre (Magnus-Effekt), Elektrodynamik (Tesla-Transformator; elektromagnetischer Zug) und Kernphysik (Nebelkammer) zeigten. Alle Experimente wurden am Schulfest ausgestellt und erklärt. Ein besonderes Highlight war Planung und Herstellung einer Diffusions-Nebelkammer, die Alexander Leidig und Bastian Schindler realisierten. In Zukunft soll diese Nebelkammer als Demonstrationsexperiment im Unterricht eingesetzt werden, um radioaktive Strahlung auf anschauliche Weise sichtbar zu machen. Die Bezirksgruppe Würzburg des Vereins Deutscher Ingenieure, unter dem Vorsitz von Gerhard Ulrich, begeisterte diese Projektidee so sehr, dass sie den Bau der Nebelkammer förderte und mit 650 Euro finanziell unterstützte.

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