VOLKACH

Urkunde des Bischofs für die Tanzkreisleiterin

„Tanz als Ausdruck der Freude“ lautete das Motto der Geburtstagsfeier des Seniorentanzkreises Astheim im katholischen Pfarrheim in Volkach. Vor 20 Jahren wurde der Tanzkreis, dem heute 18 Mitglieder angehören, aus der Taufe gehoben.
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20 Jahre Tanzkreis Astheim: Den drei Gründungsmitgliedern (vorne von links) Gabriele Marquard, Josef Bördlein und Cäcilia Bördlein (vorne von links) gratulierten (hinten von links) Lorenz Kleinschnitz (Altenseelsorger im Dekanat Kitzingen), Maria Düll und Margit Pfaff (Seniorenforum Kitzingen), Christine Poepperl (Bundesverband Seniorentanz) und Bürgermeister Peter Kornell. Foto: Foto: Peter Pfannes

„Tanz als Ausdruck der Freude“ lautete das Motto der Geburtstagsfeier des Seniorentanzkreises Astheim im katholischen Pfarrheim in Volkach. Vor 20 Jahren wurde der Tanzkreis, dem heute 18 Mitglieder angehören, aus der Taufe gehoben.

Drei Gründungsmitglieder erhielten für ihre Treue Auszeichnungen: Gabriele Marquard, Josef Bördlein und Cäcilia Bördlein. Die Frauen der ersten Stunde Gertrud Bergmann, Lorette Glos, Elfriede Lindwor, Tilly Schwab und Emilie Wagenhäuser konnten nicht anwesend sein. Ihre Ehrung wird nachgeholt. Glückwünsche und Geschenke überbrachten Lorenz Kleinschnitz (Altenseelsorger im Dekanat Kitzingen), Maria Düll und Margit Pfaff (Seniorenforum Kitzingen), Christine Poepperl (Bundesverband Seniorentanz) und Bürgermeister Peter Kornell.

Margit Pfaff überreichte Gabriele Marquard die Dank-Urkunde des Bischofs von Würzburg, Friedhelm Hofmann, für ihr unermüdliches Engagement als Tanzkreisleiterin. Ihr Dank galt auch Marquards Ehemann Julius. Bürgermeister Kornell ermutigte die Anwesenden, ihren Gemeinschaftsgeist weiter zu tragen. Er dankte allen Ehrenamtlichen im Tanzkreis: „Man braucht Häuptlinge, damit der Laden läuft.“

Zum Jubiläum hatte der stellvertretende Tanzkreisleiter Spendengelder von Geldinstituten und Kirchenverwaltung gesammelt, was die zahlreichen Geburtstagsgäste mit reichlich Beifall bedachten, bevor sie – wie es sich bei einem Tanzkreis gehört– das Tanzbein schwangen.

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