Kitzingen

"Unser Geld soll ans Kitzinger Tierheim gehen!"

Am Schulflohmarkt vor drei Wochen haben sie wacker Gläser, Tassen, Spielzeug und Muffins verkauft — und von vornherein war klar, dass die 30 Sechstklässler der Freien Waldorfschule Würzburg das erwirtschaftete Geld an das Tierheim Kitzingen spenden wollen, heißt es in einer Pressemitteilung. Wie es dazu kam? „Einer von uns hat erzählt, dass das Geld dort wirklich gebraucht wird. Und da es viele Tierfreunde bei uns in der Klasse gibt, war allen gleich klar: Da spenden wir hin!“ — erzählt Namondo, die den Flohmarktstand organisiert hat. Am Freitag öffnete Angela Drabant, die Leiterin des Kitzinger Tierheims die Tore für die quicklebendigen Zwölfjährigen, die dafür extra mit dem Zug aus Würzburg anreisten. „Hoffentlich bleibt nach der Spendenübergabe noch genug Zeit, um im Tierheim herumzugucken. Wir freuen uns so auf die Tiere!“ sagt Helena, eine Sechstklässlerin. Die Tierheimleitung ist ohne Sorge, dass die Kinder diesbezüglich auf ihre Kosten kommen. „Aber bitte geht leise und in kleinen Gruppen — und greift auf keinen Fall in die Käfige!“ — so werden sie ermahnt.
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Tierheimleiterin Angela Drabant, Vincent Rosa, Lilli Happel, Salome Königer und Finn Jünger bei der Spendenübergabe. Foto: Tilmann Völk

Am Schulflohmarkt vor drei Wochen haben sie wacker Gläser, Tassen, Spielzeug und Muffins verkauft — und von vornherein war klar, dass die 30 Sechstklässler der Freien Waldorfschule Würzburg das erwirtschaftete Geld an das Tierheim Kitzingen spenden wollen, heißt es in einer Pressemitteilung. Wie es dazu kam? „Einer von uns hat erzählt, dass das Geld dort wirklich gebraucht wird. Und da es viele Tierfreunde bei uns in der Klasse gibt, war allen gleich klar: Da spenden wir hin!“ — erzählt Namondo, die den Flohmarktstand organisiert hat. Am Freitag öffnete Angela Drabant, die Leiterin des Kitzinger Tierheims die Tore für die quicklebendigen Zwölfjährigen, die dafür extra mit dem Zug aus Würzburg anreisten. „Hoffentlich bleibt nach der Spendenübergabe noch genug Zeit, um im Tierheim herumzugucken. Wir freuen uns so auf die Tiere!“ sagt Helena, eine Sechstklässlerin. Die Tierheimleitung ist ohne Sorge, dass die Kinder diesbezüglich auf ihre Kosten kommen. „Aber bitte geht leise und in kleinen Gruppen — und greift auf keinen Fall in die Käfige!“ — so werden sie ermahnt.

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