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Ungemütliches Wetter beim Volkacher Herbstmarkt

Ungemütliches Wetter, dazu immer wieder Nieselregen, begleiteten den Volkacher Herbstmarkt. Zwar versprach Tourismuschef Marco Maiberger bei der Eröffnung Besserung, aber so richtig wurde es nicht mehr.
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Ungemütliches Wetter beim Volkacher Herbstmarkt
(rr) Ungemütliches Wetter, dazu immer wieder Nieselregen, begleiteten den Volkacher Herbstmarkt. Zwar versprach Tourismuschef Marco Maiberger bei der Eröffnung Besserung, aber so richtig wurde es nicht mehr. Trotzdem stand einem Spaziergang durch die Budenstadt – mit und ohne Regenschirm – nichts im Wege. Denn viele Gäste hatten die verkaufsoffenen Geschäfte am Sonntag eingeplant. Der Rathausplatz war Ausgangspunkt für die Marktbesucher, die sich ihren Weg durch die Angebote bahnten. Hüte, Mützen, Winterstiefel und warme Pullis waren die Renner. Blumen und Pflanzen für die Herbstmonate, Lebkuchen, Obst, Halloween-Dekos, verzierte Kürbisse, daneben die Herbst-Winter-Kollektion, Trends in Sachen Schmuck oder auch die Information des Eine-Welt-Ladens über fairen Welthandel mit kostenlosem Tee- und Kaffeeausschank waren Anziehungspunkte. Auf alle Fälle sorgten etwa 65 Marktstände (im Bild: der Kirchenflohmarkt), die Geschäfte im Gewerbegebiet und die Ladengeschäfte der Innenstadt für eine Vielfalt aus Mode, Geschenkideen und Basteleien. Dekorationen aus Keramik, Kuscheltiere und Ideen für Haus und Wintergarten, Accessoires und kleine Kostbarkeiten aus Meisterhand sorgten für Blickfänge. Natürlich war auch für den Genuss gesorgt. Imbissstände, Cafes und Gastronomiebetriebe waren auf einen Ansturm vorbereitet. Foto: Foto: Renate reichl
Ungemütliches Wetter, dazu immer wieder Nieselregen, begleiteten den Volkacher Herbstmarkt. Zwar versprach Tourismuschef Marco Maiberger bei der Eröffnung Besserung, aber so richtig wurde es nicht mehr. Trotzdem stand einem Spaziergang durch die Budenstadt – mit und ohne Regenschirm – nichts im Wege. Denn viele Gäste hatten die verkaufsoffenen Geschäfte am Sonntag eingeplant. Der Rathausplatz war Ausgangspunkt für die Marktbesucher, die sich ihren Weg durch die Angebote bahnten. Hüte, Mützen, Winterstiefel und warme Pullis waren die Renner. Blumen und Pflanzen für die Herbstmonate, Lebkuchen, Obst, Halloween-Dekos, verzierte Kürbisse, daneben die Herbst-Winter-Kollektion, Trends in Sachen Schmuck oder auch die Information des Eine-Welt-Ladens über fairen Welthandel mit kostenlosem Tee- und Kaffeeausschank waren Anziehungspunkte.
Auf alle Fälle sorgten etwa 65 Marktstände (im Bild: der Kirchenflohmarkt), die Geschäfte im Gewerbegebiet und die Ladengeschäfte der Innenstadt für eine Vielfalt aus Mode, Geschenkideen und Basteleien. Dekorationen aus Keramik, Kuscheltiere und Ideen für Haus und Wintergarten, Accessoires und kleine Kostbarkeiten aus Meisterhand sorgten für Blickfänge. Natürlich war auch für den Genuss gesorgt. Imbissstände, Cafes und Gastronomiebetriebe waren auf einen Ansturm vorbereitet.

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