PRICHSENSTADT

Ungeduldiger Busfahrer bleibt in Feldweg stecken

Nach einem Unfall zwischen Prichsenstadt und Laub misslingt ein Wendemanöver. Allein kann sich der Busfahrer nicht mehr aus seiner misslichen Lage befreien.
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Symbolfoto Omnibus Foto: Foto: Ralf Thees

Zu schnell bei regennasser Fahrbahn war am Freitagnachmittag ein Autofahrer von Prichsenstadt in Richtung Laub unterwegs. Wie die Polizei mitteilt, kam er aufgrund der regennassen Fahrbahn ins Rutschen und schlitterte in den Straßengraben, wo sein Fahrzeug auf dem Dach zum Liegen kam. Der Fahrer kam zur ärztlichen Begutachtung ins Krankenhaus nach Kitzingen.

Ungeduld zahlte sich nicht aus

Im Zuge der Unfallaufnahme musste die Staatsstraße zwischen Prichsenstadt und Laub für einige Minuten gesperrt werden. Diese Wartezeit war einem Omnibusfahrer zu lange, schreibt die Polizei. Er versuchte, mit seinem Bus auf der Straße und einem angrenzenden Feldweg zu wenden. Hierbei fuhr er mit der Hinterachse in den Straßengraben, woraufhin der Bus aufsetzte. Ein Weiterfahren war nicht mehr möglich.

Der Omnibus musste durch eine Abschleppfirma aus der misslichen Lage befreit werden. Die Staatsstraße blieb bis zur Bergung vollständig gesperrt.

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