VOLKACH

Umgehungs-Gespräch beim Hasenessen

Wieder großen Anklang fand das Hasenessen der Volkacher CSU, teilt der Ortsverband mit. Nicht nur Hasen servierte der Storchwirt Stephan Heilmann, sondern alles, was die herbstliche Küche zu bieten hatte.
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Wieder großen Anklang fand das Hasenessen der Volkacher CSU, teilt der Ortsverband mit. Nicht nur Hasen servierte der Storchwirt Stephan Heilmann, sondern alles, was die herbstliche Küche zu bieten hatte. Ortsvorsitzender Ulrich Hoffmann begrüßte neben den Stadträten auch Innenstaatssekretär Gerhard Eck und den Landtagsabgeordneten Otto Hünnerkopf sowie das politische Urgestein Michael Glos.

Fraktionssprecher Heiko Bäuerlein sprach über die geplante Umgehung Volkach-Gaibach. Die CSU-Fraktion kümmere sich derzeit weiter intensiv um die Sicherung des Lärmschutzes sowie die Festschreibung des laut Pressetext „bayernweit einmaligen Angebotes der Zuschüsse zur Sonderbaulast“, um die finanziellen Belastungen für die Stadt zu minimieren.

Ohne die Sonderbaulast, bei der Stadt Bauherr, der Freistaat großzügiger Förderer ist, führe kein Weg zur Umgehung. Wer für diese plädiere, aber ohne städtisches Geld, der sei unterm Strich gegen eine Umgehung, denn ohne jeglichen städtischen Beitrag gebe es bis zum Sankt Nimmerleinstag keine Lösung der Verkehrsprobleme, so Bäuerlein Der Fraktionschef freute sich über die beiden Stabilisierungshilfen von je 500 000 Euro. Die Zuschüsse dienten neben der Schuldentilgung auch als Investitionsanschub zur Verbesserung der Infrastruktur, um dadurch Volkach zu stärken und Gewerbesteuereinnahmen zu erhöhen.

Das von der CSU bereits 2004 beantragte Baugebiet „An der Schaubmühle“ sei so gut angenommen, dass der zweite Bauabschnitt angegangen wird. Ein laut Bäuerlein weiteres „Baby“ der CSU macht ebenfalls gute Fortschritte: Die barrierefreie Hauptstraßensanierung geht voran. Innenstaatssekretär Eck und Landtagsabgeordneter Hünnerkopf stellten ihren Einsatz für die Umgehung dar. Um der Stadt Volkach so weit wie möglich entgegenzukommen, sei ein Paket an Hilfen und Zusagen geschnürt worden, das sich auf rund 90 Prozent summiert.

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