Marktbreit

Tomaten und Erdbeeren aus dem Botanischen Garten

Am 3. Juli besuchte die Klasse 4 B der Grundschule Marktbreit mit ihrer Lehrerin Elisabeth Wurl den Botanischen Garten in Würzburg. Zum Thema „Heimisches Gemüse“ vermittelten Gärtner, Studenten und Dozenten des Lehr- und Lerngartens den Kindern grundlegende Entscheidungshilfen beim Einkauf von Obst und Gemüse. An Hand von mehreren Stationen beschäftigten sich die Schüler mit dem Aussäen, dem Wachstum, der Erntezeit, den Lieferwegen, den Biosiegeln von Tomaten, Erdbeeren, Salat und gelben Rüben. Dabei erfuhren die Kinder, dass der Erntezeitraum von Freilandprodukten erweitertet wird. Man deckt, beispielsweise, Erdbeeren im Frühjahr mit Vlies ab oder baut sie in Gewächshäusern an. Außerdem werden auch heimische Obst- und Gemüsesorten zu Wasser, auf dem Landweg oder in der Luft angeliefert, was der weltweiten Öko-Bilanz schadet. Bio-Siegel, wie Naturland und Fairtrade erleichtern dem Kunden die Orientierung beim Einkauf. Die Siegel geben Aufschluss, dass die Erzeuger umweltverträglich arbeiten und für ihre Waren ordentlich bezahlt werden. Gerne kosteten die Schüler Erdbeeren, Tomaten und frisch geerntete Möhren. Foto: Elisabeth Wurl
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Am 3. Juli besuchte die Klasse 4 B der Grundschule Marktbreit mit ihrer Lehrerin Elisabeth Wurl den Botanischen Garten in Würzburg. Zum Thema „Heimisches Gemüse“ vermittelten Gärtner, Studenten und Dozenten des Lehr- und Lerngartens den Kindern grundlegende Entscheidungshilfen beim Einkauf von Obst und Gemüse. An Hand von mehreren Stationen beschäftigten sich die Schüler mit dem Aussäen, dem Wachstum, der Erntezeit, den Lieferwegen, den Biosiegeln von Tomaten, Erdbeeren, Salat und gelben Rüben. Dabei erfuhren die Kinder, dass der Erntezeitraum von Freilandprodukten erweitertet wird. Man deckt, beispielsweise, Erdbeeren im Frühjahr mit Vlies ab oder baut sie in Gewächshäusern an. Außerdem werden auch heimische Obst- und Gemüsesorten zu Wasser, auf dem Landweg oder in der Luft angeliefert, was der weltweiten Öko-Bilanz schadet. Bio-Siegel, wie Naturland und Fairtrade erleichtern dem Kunden die Orientierung beim Einkauf. Die Siegel geben Aufschluss, dass die Erzeuger umweltverträglich arbeiten und für ihre Waren ordentlich bezahlt werden. Gerne kosteten die Schüler Erdbeeren, Tomaten und frisch geerntete Möhren. Foto: Elisabeth Wurl



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