Wiesentheid

Superpreis 2019 geht an Vicktoria Schicker

Im Landeswettbewerb „Experimente antworten“ wird ein Superpreis 2019 an Vicktoria Schicker, Schülerin der 6. Jahrgangsstufe vom Gymnasium Steigerwald-Landschulheim in Wiesentheid überreicht. Deutlich wird dies aus einer Pressemitteilung der Schule.
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Ministerialdirigent Adolf Präbst, Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus(links) und Vicktoria Schicker, Schülerin der 6. Klasse des Gymnasiums Steigerwald-Landschulheim Wiesentheid. Foto: Andreas Gebert

Im Landeswettbewerb „Experimente antworten“ wird ein Superpreis 2019 an Vicktoria Schicker, Schülerin der 6. Jahrgangsstufe vom Gymnasium Steigerwald-Landschulheim in Wiesentheid überreicht. Deutlich wird dies aus einer Pressemitteilung der Schule.

Den Wettbewerb gibt es bereits seit 16 Jahren. Es werden alljährlich drei Wettbewerbsrunden ausgerichtet, in welchen es jeweils kleine Preise zu gewinnen gibt. Aus der Gruppe der erfolgreichsten Teilnehmer eines Wettbewerbsjahres werden zu Beginn des jeweils folgenden Schuljahres Schüler ausgewählt, die mit der Verleihung des Superpreises in München  geehrt werden.

Verleihung in München

Insgesamt 54 Schüler der Unter- und Mittelstufe erzielten in allen drei Runden hervorragende Ergebnisse und durften an der Verleihung des Superpreises im Ehrensaal des Deutschen Museums  in München teilnehmen.

Der Ministerialdirigent Adolf Präbst als Vertreter des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus überreichte den Preis und spannte in seiner Laudation einen Bogen von den aktuellen Chemie-Nobelpreisträgern als Vorbilder für die jugendlichen Forscher.

Freude über Preis

Linda Schmauß, Leiterin des Landeswettbewerbs, hob in den Einzelwürdigungen der Preisträger besonders die Kreativität der Beschreibungen und des Versuchsaufbaus von Vicktoria Schicker hervor. Im vergangenen Schuljahr wurden 4000 Wettbewerbsarbeiten eingereicht. Vicktoria habe sich mit den Themen „Ins Blaue hinein“(Arbeiten mit Zaubertinte), „Glänzende Kristalle“(Versuche mit Kupfersulfat) und „Ins rechte  Licht gerückt“ (Bau eines Polarimeters) in hervorragender Weise auseinandergesetzt.  Sie freute sich sehr, als sie den Superpreis, eine Basisausrüstung für ein Heimlabor der Firma Hedinger, entgegen nehmen durfte, so die Mitteilung weiter.

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