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Buchbrunn

Stricken verbindet in Buchbrunn nicht nur Wolle

Die Buchbrunner Strickgruppe hat viel Freude daran, Gutes zu tun und selbst  auch einen persönlichen Gewinn von ihrem Hobby zu haben. Im Lauf der vergangenen Jahre hat sich ein fester Kreis gebildet, der sich regelmäßig zum geselligen Arbeiten im Gemeinderaum oder Feuerwehrhaus trifft, heißt es in einer Pressemitteilung. Hier entsteht immer wieder reger Austausch über neue Strick- oder Häkeltechniken, so dass sogar die erfahrenste „Stricktante“ noch etwas dazulernen kann. Auch wenn die Arbeit im Vordergrund steht, ist das Zusammensein in der Gemeinschaft ein wichtiger Aspekt, der die Gemeinschaft erhält. Jedes Mitglied kann sein Können sinnvoll einsetzen und Erfahrungen weitergeben.
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Die Buchbrunner Strickgruppe mit Marianne Mengler, Brigtte Mannsbart, Marliese Vierrether, Resi Möser, Michaela Larisch. Es fehlen auf dem Bild Marliese Schmidt, Silvia und Ludwina Fuchs, Sieglinde Schmidt, Rita Hack, Annelies Seynstahl, Heidi Flügel, Gertrud Wirth und Rosemarie Friederich. Foto: Thomas Friederich

Die Buchbrunner Strickgruppe hat viel Freude daran, Gutes zu tun und selbst  auch einen persönlichen Gewinn von ihrem Hobby zu haben. Im Lauf der vergangenen Jahre hat sich ein fester Kreis gebildet, der sich regelmäßig zum geselligen Arbeiten im Gemeinderaum oder Feuerwehrhaus trifft, heißt es in einer Pressemitteilung. Hier entsteht immer wieder reger Austausch über neue Strick- oder Häkeltechniken, so dass sogar die erfahrenste „Stricktante“ noch etwas dazulernen kann. Auch wenn die Arbeit im Vordergrund steht, ist das Zusammensein in der Gemeinschaft ein wichtiger Aspekt, der die Gemeinschaft erhält. Jedes Mitglied kann sein Können sinnvoll einsetzen und Erfahrungen weitergeben.

„Am Anfang habe ich mich über die vielen Wollspenden gefreut“, so Initiatorin Rosemarie Friederich. Jetzt freue sie sich vor allem über die vielen professionellen Sachen, die die Gruppe für einen guten Zweck weitergeben kann. Es werde wirklich jede Wolle verwendet und jeder Rest verwertet.

Für Socken kauft die Gruppe inzwischen neue Wolle. Aus Resten entstehen dann ausschließlich Unikate wie Decken oder Kindertrachtenjacken, die auch gerne verkauft werden. Unzählige Mützen und Socken konnten die Frauen schon nach Rumänien, an die Kitzinger Tafel und über die Caritas an Obdachlose schicken. Der Dank gilt allen Mitstreiterinnen (von links) Marianne Mengler, Brigtte Mannsbart, Marliese Vierrether, Resi Möser, Michaela Larisch. Es fehlen auf dem Bild Marliese Schmidt, Silvia und Ludwina Fuchs, Sieglinde Schmidt, Rita Hack, Annelies Seynstahl, Heidi Flügel, Gertrud Wirth und Rosemarie Friederich.

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