Ochsenfurt

Streithähne im Straßenverkehr

Gegenseitige Aggressivität und Streitlust wurde am Mittwochnachmittag zweier Autofahrer bei Randersacker müssen beide teuer bezahlen. Die beiden Männer im Alter von 32 und 23 Jahren waren mit ihren Pkw auf der B 13 Richtung Ochsenfurt unterwegs. Ein 23-jährige BMW-Fahrer fühlte sich dabei durch das dichte Auffahren eines 32-Jährigen genötigt. Als er nach links auf die Abbiegespur zur Autobahn nach Nürnberg wechselte, zeigte er dem anderen Autofahrer, der ihn auf der Bundesstraße mit seinem Nissan passierte, den ausgestreckten Mittelfinger, heißt es im Polizeibericht. Durch diese Geste fühlte sich der Nissan-Fahrer veranlasst, sein Fahrzeug knapp vor dem BMW-Fahrer auf die Abbiegespur zu setzen und eine Vollbremsung durchzuführen. Auch der BMW-Fahrer stieg aufs Bremspedal, konnte aber einen Auffahrunfall nicht mehr vermeiden. Die beiden Streithähne müssen jetzt nicht nur einen Schaden von 2000 Euro tragen, den ihnen keine Versicherung ersetzt, so die Polizei. Gegen beide wurden auch Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Nötigung, Beleidigung und zahlreicher Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung eingeleitet. Es handelt sich um Delikte, die von der Justiz auch mit dem Entzug der Fahrerlaubnis geahndet werden können.
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Gegenseitige Aggressivität und Streitlust wurde am Mittwochnachmittag zweier Autofahrer bei Randersacker müssen beide teuer bezahlen. Die beiden Männer im Alter von 32 und 23 Jahren waren mit ihren Pkw auf der B 13 Richtung Ochsenfurt unterwegs. Ein 23-jährige BMW-Fahrer fühlte sich dabei durch das dichte Auffahren eines 32-Jährigen genötigt. Als er nach links auf die Abbiegespur zur Autobahn nach Nürnberg wechselte, zeigte er dem anderen Autofahrer, der ihn auf der Bundesstraße mit seinem Nissan passierte, den ausgestreckten Mittelfinger, heißt es im Polizeibericht. Durch diese Geste fühlte sich der Nissan-Fahrer veranlasst, sein Fahrzeug knapp vor dem BMW-Fahrer auf die Abbiegespur zu setzen und eine Vollbremsung durchzuführen. Auch der BMW-Fahrer stieg aufs Bremspedal, konnte aber einen Auffahrunfall nicht mehr vermeiden. Die beiden Streithähne müssen jetzt nicht nur einen Schaden von 2000 Euro tragen, den ihnen keine Versicherung ersetzt, so die Polizei. Gegen beide wurden auch Ermittlungsverfahren wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, Nötigung, Beleidigung und zahlreicher Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung eingeleitet. Es handelt sich um Delikte, die von der Justiz auch mit dem Entzug der Fahrerlaubnis geahndet werden können.

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