Marktbreit

Stadtführung auf den Spuren der Günthers

Beim Marktbreiter Altstadtgenuss tauchten Wilhelm Adam Günther und seine Frau Maria Magdalena aus dem 19. Jahrhundert für kurze Zeit in der Zukunft auf. Sie erzählten bewegende Geschichten aus dem Jahr 1819 und die Bedeutung der Familie Günther für Marktbreit. 232 Jahre beeinflussten 24 Güntherfamilien geschickt die Handelsgeschichte des Marktortes. Sie waren vornehm und vermögend, jeweils 32 Einheimische und Gäste gingen mit dem Handelsehepaar am Samstag und Sonntag durch die Altstadt. Es ging an den zahlreichen Geschäfts-und Lagerhäusern vorbei. Auch konnten Keller und Hausflure besichtigt werden. In den 1860er Jahren kehrte die letzte Güntherfamilie Marktbreit den Rücken. Nürnberg war das Ziel, da gab es einen Eisenbahnanschluss. Erwähnenswert noch, Nachkommen der Günther nahmen an den Führungen teil. Wer nicht teilnehmen konnte, kein Problem, es wird im Herbst weitere Termine geben.
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Foto: Karl Schönherr

Beim Marktbreiter Altstadtgenuss tauchten Wilhelm Adam Günther und seine Frau Maria Magdalena aus dem 19. Jahrhundert für kurze Zeit in der Zukunft auf. Sie erzählten bewegende Geschichten aus dem Jahr 1819 und die Bedeutung der Familie Günther für Marktbreit. 232 Jahre beeinflussten 24 Güntherfamilien geschickt die Handelsgeschichte des Marktortes. Sie waren vornehm und vermögend, jeweils 32 Einheimische und Gäste gingen mit dem Handelsehepaar am Samstag und Sonntag durch die Altstadt. Es ging an den zahlreichen Geschäfts-und Lagerhäusern vorbei. Auch konnten Keller und Hausflure besichtigt werden. In den 1860er Jahren kehrte die letzte Güntherfamilie Marktbreit den Rücken. Nürnberg war das Ziel, da gab es einen Eisenbahnanschluss. Erwähnenswert noch, Nachkommen der Günther nahmen an den Führungen teil. Wer nicht teilnehmen konnte, kein Problem, es wird im Herbst weitere Termine geben.

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