KITZINGEN

Spielfreudig und stilsicher

Den ersten Programmpunkt eines begeisternden Konzertabends in der voll besetzten Turnhalle gestaltete das Symphonische Blasorchester (SBO) der Schule, in dem 53 Schüler von der 5. bis 12. Jahrgangsstufe musizieren. Das Frühlingskonzert der Bläserensembles des Armin-Knab-Gymnasiums fand begeisterte Zuhörer, teilt die Schule mit.
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Überzeugend: Das Frühlingskonzert des Bläserensembles am Kitzinger Gymnasium zeigte wieder das hohe Niveau der Musiker und Gruppen. Im Bild (vorne) Felix Achter. Foto: Foto: BERT EITSCHBERGER

Den ersten Programmpunkt eines begeisternden Konzertabends in der voll besetzten Turnhalle gestaltete das Symphonische Blasorchester (SBO) der Schule, in dem 53 Schüler von der 5. bis 12. Jahrgangsstufe musizieren. Das Frühlingskonzert der Bläserensembles des Armin-Knab-Gymnasiums fand begeisterte Zuhörer, teilt die Schule mit.

Unter der Leitung von Michael Mauer bot das Blasorchester dem Publikum Filmmusik aus „Indiana Jones“ und der „Star Wars Saga“. Ferner erklang mit „The Sword In The Stone“ von Bert Appermont die musikalische Vertonung der Sage um König Artus. Einen Glanzpunkt setzte das SBO mit Harm Evers’ Komposition „Clarinetics“, einem Bravour-Solo für Klarinette, das von Verena Haberkorn dargeboten wurde. Das Blasorchester gefiel durch sichere Intonation und Rhythmik und bot dem Publikum die ganze Bandbreite sinfonischer Literatur.

Im Anschluss daran musizierten die Bläserklassen von der 5. bis zur 7. Klasse unter der Leitung von Manfred Rappert. Routiniert und mit Spielsicherheit interpretierten die Jungbläser des Gymnasiums zusammen über 50 Musikern, immer in verschiedenen Besetzungen, ihre Stücke. Zu hören waren unter anderem Auszüge aus den Filmen „Fluch der Karibik“ (Klassen 5B/6B) und „E.T.“ (Klassen 6B/7B) sowie das sinfonische Werk „Highland Cathedral“ (Klasse 7B).

Im Anschluss hieß es „Bühne frei“ für die Bigband mit ihrem Leiter Michael Mauer. Als Intro des zweiten Programmteils wählte man die Titelmelodie aus der „Muppet Show“. Mit Spielfreude, Stilsicherheit und überzeugenden Solisten heizten die 21 Musiker dem Publikum ein. Neben Bigband-Klassikern wie „Fly Me To The Moon“, „Georgia On My Mind“ und „It Don’t Mean A Thing“ von Duke Ellington brachte die Bigband mit „Chameleon“ auch eine Funknummer zu Gehör. Als Höhepunkt erklang die Rockballade „Free Bird“ der US-amerikanischen Rockband Lynyrd Skynyrd. Es gab Beifallsstürme und drei Zugaben.

Schulleiterin Margit Hofmann lobte die Leistungen der über 100 am Konzert beteiligten Schüler. Für den Rahmen trugen auch die Moderation von Lena Dickmeis und Verena Haberkorn aus der 11. Klasse sowie raffinierte Beleuchtungs- und Lichteffekte des AKG-Technikteams um Jutta Schwegler maßgeblich bei, lässt Michael Mauer wissen.

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