Kleinlangheim

Silberne Konfirmation in Kleinlangheim

Die Feier der Silbernen Konfirmation ist wie ein kurzes Innehalten in der Lebensmitte. 25 Jahre nach der Konfirmation liegt schon vieles hinter einem, vieles darf noch erwartet werden, schreibt das evangelische Pfarramt. Und so feierten neun Jubelkonfirmandinnen und -konfirmanden diesen Tag als Rückblick auf das, was sie bereits ausgesät haben und Ausblick auf das, was sie noch aussäen wollen. Ermutigt vom Pauluswort: „Wer auf Segen hin sät, wird Segen ernten.“ wurde der Konfirmationssegen neu über ihnen ausgesprochen und gemeinsam das Abendmahl gefeiert. Eine Rose als kleines Zeichen symbolisierte die große Wertschätzung ihres Lebens in den Augen Gottes und die Freude der Kleinlangheimer Kirchengemeinde über ihr Konfirmationsjubiläum.
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Das Bild zeigt die Jubelkonfirmanden Erwin Meyer, Michaela Möslein, Andrea Wenzel, Kerstin Augsburg, Daniela Dürr, Andrea Mader, Bernd Nickel, Wolfgang Schäfer, Sigrid Schmidtlein und Pfarrer Harald Vogt. Foto: Pfarramt

Die Feier der Silbernen Konfirmation ist wie ein kurzes Innehalten in der Lebensmitte. 25 Jahre nach der Konfirmation liegt schon vieles hinter einem, vieles darf noch erwartet werden, schreibt das evangelische Pfarramt.  Und so feierten neun Jubelkonfirmandinnen und -konfirmanden diesen Tag als Rückblick auf das, was sie bereits ausgesät haben und Ausblick auf das, was sie noch aussäen wollen. Ermutigt vom Pauluswort: „Wer auf Segen hin sät, wird Segen ernten.“  wurde der Konfirmationssegen neu über ihnen ausgesprochen und gemeinsam das Abendmahl gefeiert. Eine Rose als kleines Zeichen symbolisierte die große Wertschätzung ihres Lebens in den Augen Gottes und die Freude der Kleinlangheimer Kirchengemeinde  über ihr Konfirmationsjubiläum.

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