Seinsheim

Seinsheimer Ministranten spielen Siedler

Einen abenteuerlichen Spielenachmittag verbrachten die Ministranten der Pfarreien Seinsheim, Wässerndorf und Tiefenstockheim in und vor dem Jugendheim in Seinsheim. Die Kinder und Jugendlichen schlüpften in die Rolle von Seeräubern, die genug vom Segeln über die Weltmeere haben und auf einer fruchtbaren Insel sesshaft werden möchten. Vier Piratencrews wetteiferten um den Bau der größten Siedlung. Doch wer Hütten, Feuerstellen und Brücken auf der Insel bauen will, braucht Goldtaler und diese galt es in Wettspielen zu verdienen. Die Seeräuber-Teams bauten wackelige Bechertürme (Bild) und windschiefe Kartenhäuser, hüpften als Kängurus durch die Pfirsichplantage, raubten den Goldstaub mit verbundenen Augen, wühlten nach Schätzen in der Gruselbox, übten sich im Schiffe versenken und zitierten den Inhalt der Schatztruhe. Am Ende hatten die „drei Muskeltiere“ mit Abstand die größte Siedlung samt Floß gebaut, während die Teams „Gänseblümchen“, “Sonnenblume“ und „Käpt‘n Blaubär“ fast gleich viele Hütten und Großbauten vorzuweisen hatten.Für den Spielenachmittag hatten die Ministranten-Verantwortlichen Jugend-bildungsreferentin Tanja Saemann mit dem Großgruppenspiel „Siedler“ engagiert und diese bei den Spielen unterstützt. Ministranten- und Jugendgruppen, die gerne selbst „Siedler“ spielen möchten, können sich unter Tel.: (09841) 5311 ans Jugendamt der Erzdiözese Bamberg im Dekanat Neustadt/Aisch wenden und einen Termin ausmachen.
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D Foto: Tanja Saemann

Einen abenteuerlichen Spielenachmittag verbrachten die Ministranten der Pfarreien Seinsheim, Wässerndorf und Tiefenstockheim in und vor dem Jugendheim in Seinsheim. Die Kinder und Jugendlichen schlüpften in die Rolle von Seeräubern, die genug vom Segeln über die Weltmeere haben und auf einer fruchtbaren Insel sesshaft werden möchten. Vier Piratencrews wetteiferten um den Bau der größten Siedlung. Doch wer Hütten, Feuerstellen und Brücken auf der Insel bauen will, braucht Goldtaler und diese galt es in Wettspielen zu verdienen. Die Seeräuber-Teams bauten wackelige Bechertürme (Bild) und windschiefe Kartenhäuser, hüpften als Kängurus durch die Pfirsichplantage, raubten den Goldstaub mit verbundenen Augen, wühlten nach Schätzen in der Gruselbox, übten sich im Schiffe versenken und zitierten den Inhalt der Schatztruhe. Am Ende hatten die „drei Muskeltiere“ mit Abstand die größte Siedlung samt Floß gebaut, während die Teams „Gänseblümchen“, “Sonnenblume“ und „Käpt‘n Blaubär“ fast gleich viele Hütten und Großbauten vorzuweisen hatten. Für den Spielenachmittag hatten die Ministranten-Verantwortlichen Jugend-bildungsreferentin Tanja Saemann mit dem Großgruppenspiel „Siedler“ engagiert und diese bei den Spielen unterstützt. Ministranten- und Jugendgruppen, die gerne selbst „Siedler“ spielen möchten, können sich unter Tel.: (09841) 5311 ans Jugendamt der Erzdiözese Bamberg im Dekanat Neustadt/Aisch wenden und einen Termin ausmachen.

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