SEINSHEIM

Seinsheim feiert mit den Prinzessinnen aus der ganzen Umgebung

Von klein auf fieberte sie dem Seinsheimer Weinfest entgegen. Wenngleich Weinprinzessin Theresa Rützel bekannte, dass es damals eher die Lose und das Karussell gewesen sind.
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Seinsheim feiert mit den Prinzessinnen aus der ganzen Umgebung
(gkr) Von klein auf fieberte sie dem Seinsheimer Weinfest entgegen. Wenngleich Weinprinzessin Theresa Rützel bekannte, dass es damals eher die Lose und das Karussell gewesen sind. „An Pfingsten steht ganz Seinsheim Kopf“, weiß Theresa I., und weiß auch, dass viele dahinter stehen, um ein solches Fest auf die Beine zu stellen. Beim Empfang freute sie sich über ihre Kolleginnen im Wienprinzessinnenamt: Susanne Kilian (Nenzenheim), Julia Müller (Tauberzell), Annalena Albrecht (Weigenheim), Dagmar Bullmer (Ippesheim), Laura Zwanzger (Oberer Ehegrund) und Lisa Dürr (Bullenheim). In Seinsheim durften die Ehrengäste vor dem Empfang die Harmonie von Bier und Wein erleben, denn neben dem Rathaus betreibt Frank Engelhardt die wohl kleinste Brauerei Unterfrankens. Engelhardt verteilte flüssige Kostproben, bevor er dann beim Empfang musikalische zu Besten gab. Er beschrieb das Wohlfühl-Gefühl in „Sasi“ und passend zum viel beachteten Scheiterhaufen-Experiment am Galgenbrünnlein ein Mittelalterlied. Das Experiment beschrieb kurz Markus Megenthaler, Leiter des Knauf-Museums. Weinbauvereinsvorsitzender Klaus Schilling bedauerte, dass heuer erstmals aus jugendschutzrechtlichen Gründen das Zelt wegen der nötigen Kontrollen mit einem Absperrzaun hatte versehen werden müssen. Das tat aber der Feierlaune keinen Abbruch, immerhin gab es ja ein kleines Jubiläum zu feiern, da es für Bürgermeister Heinz Dorsch die 25. Eröffnung in seiner Amtszeit war. Während der Beatabend vom Besuch her hinter den Erwartungen zurückblieb, strömten dann über die Pfingsttage die Besucher zu den Klängen der Reuscher Musikanten, des Bläserchors Ippesheim, der Zeubelrieder, der Einersheimer Musikanten und der Blaskapelle Altmannshausen ins Zelt. Foto: Foto: GERHARD KRÄMER
Von klein auf fieberte sie dem Seinsheimer Weinfest entgegen. Wenngleich Weinprinzessin Theresa Rützel bekannte, dass es damals eher die Lose und das Karussell gewesen sind. „An Pfingsten steht ganz Seinsheim Kopf“, weiß Theresa I., und weiß auch, dass viele dahinter stehen, um ein solches Fest auf die Beine zu stellen. Beim Empfang freute sie sich über ihre Kolleginnen im Weinprinzessinnenamt: Susanne Kilian (Nenzenheim), Julia Müller (Tauberzell), Annalena Albrecht (Weigenheim), Dagmar Bullmer (Ippesheim), Laura Zwanzger (Oberer Ehegrund) und Lisa Dürr (Bullenheim). In Seinsheim durften die Ehrengäste vor dem Empfang die Harmonie von Bier und Wein erleben, denn neben dem Rathaus betreibt Frank Engelhardt die wohl kleinste Brauerei Unterfrankens. Engelhardt verteilte flüssige Kostproben, bevor er dann beim Empfang musikalische zu Besten gab. Er beschrieb das Wohlfühl-Gefühl in „Sasi“ und passend zum viel beachteten Scheiterhaufen-Experiment am Galgenbrünnlein ein Mittelalterlied. Das Experiment beschrieb kurz Markus Megenthaler, Leiter des Knauf-Museums. Weinbauvereinsvorsitzender Klaus Schilling bedauerte, dass heuer erstmals aus jugendschutzrechtlichen Gründen das Zelt wegen der nötigen Kontrollen mit einem Absperrzaun hatte versehen werden müssen. Das tat aber der Feierlaune keinen Abbruch, immerhin gab es ja ein kleines Jubiläum zu feiern, da es für Bürgermeister Heinz Dorsch die 25. Eröffnung in seiner Amtszeit war. Während der Beatabend vom Besuch her hinter den Erwartungen zurückblieb, strömten dann über die Pfingsttage die Besucher zu den Klängen der Reuscher Musikanten, des Bläserchors Ippesheim, der Zeubelrieder, der Einersheimer Musikanten und der Blaskapelle Altmannshausen ins Zelt.

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