Marktbreit

Schulfest am Gymnasium Marktbreit

„Klimawandel und Nachhaltigkeit: Lässt sich Atlantis noch verhindern?“ Unter diesem Motto feierte das Gymnasium Marktbreit sein alljährliches Sommerfest.
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Hoch hinaus am Schulfest des Gymnasiums in Marktbreit.

„Klimawandel und Nachhaltigkeit: Lässt sich Atlantis noch verhindern?“ Unter diesem Motto feierte das Gymnasium Marktbreit sein alljährliches Sommerfest.

Der Auftakt fand auf der großen Bühne vor dem Schulgebäude statt. Eingerahmt von Darbietungen der Arbeitsgemeinschaft Tanz und der Chorklasse begrüßten der Schulleiter Friedhelm Klöhr, der Schülersprecher Florian Schwegler, der Vorsitzende des Elternbeirats Jürgen Kempf sowie die Landrätin Tamara Bischof die Gäste.

Nach der Eröffnungsveranstaltung hatten die Besucher die Gelegenheit, Aktionen und Präsentationen rund ums die Themen Klimawandel, Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu besuchen, wird mitgeteilt. So wurden unter anderem zwei Flohmärkte veranstaltet, man konnte mit Altpapier basteln oder seine eigene Seife herstellen. Es bestand die Möglichkeit, an Spiele- und Rateparcours zu ökologischen Themen teilnehmen; die Schulimkerei stellte ihre Arbeit vor, man konnte Einblicke in die traditionelle Lebensweise der Adivasi erhalten und sehen, wie diese indische Volksgruppe versucht, mit der Natur in Einklang zu leben.

Und es fehlte der schon zur Schulfesttradition gewordene Auftritt der Anfänger-Zirkusgruppe nicht.

Die beste Klassenaktion wurde wie jedes Jahr von einer Jury ermittelt und prämiert. Dieses Jahr hat die Klasse 9c gewonnen, die kreative Ideen entwickelt hat, um aus Müll und Plastiktüten originelle Kleidung sowie Schmuck herzustellen. Außerdem wurde der Sozialpreis des Schuljahres verliehen, der in diesem Jahr an Annika Schneider, Katharina Lindner und Jessica Mantel ging, die sich viele Jahre lang für den Schulzirkus Gymnelli und seine jungen Artisten engagiert haben. Henriette Braun und Kilian Ott führten als Moderatorenteam durch die Veranstaltung.

Die Leitung des Schulfests lag wieder in den Händen eines erprobten und gut eingespielten Teams, bestehend aus Andrea Bamberger, Iris Ruppert und Stefan Schurz. Allerdings betonten die drei Koordinatoren: Es ist die konstruktive, von gegenseitiger Wertschätzung geprägte Zusammenarbeit aller Beteiligter, die dieses Fest in jedem Jahr zu dem gelungenen Jahresabschluss macht, der es auch dieses Mal war. Besonders der Elternbeirat bringe sich immer sehr engagiert ein und sorgt aufs Beste für die Bewirtung der Festgäste.

Neben Schülern, Eltern und Lehrern fanden auch viele ehemalige Schüler an diesem Tag den Weg zurück in ihre alte Schule, um zu hören, was es dort Neues gibt, und um zu erzählen, wie es ihnen inzwischen ergangen ist. Und als es Abend wurde saßen alle zusammen, aßen und tranken, und verbrachten zu den Klängen der beiden Schulbands einen harmonischen Sommerabend.



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