MARKTSTEFT

Schützen investieren in die Zukunft

In ihrer außerordentlichen Generalversammlung am vergangenen Mittwoch bekam der Vorstand der Schützengesellschaft Marktsteft die Zustimmung der Mitglieder für die Investition in die 13 neuen, elektronischen Schießanlagen und den dazugehörigen Umbaumaßnahmen. Bevor es jedoch zur Vorstellung und Abstimmung über die Maßnahme kam, informierte Schützenmeister Peter Schwab laut Pressemeldung die 35 anwesenden Mitglieder über den momentanen finanziellen Stand der Gesellschaft. Auf Grund des Defizits im Getränkeverkauf – Ende 2013 festgestellt – konnte inzwischen durch getroffene Vorkehrungen erreicht werden, dass der erwirtschaftete Erlös im Einklang zum Getränkeumsatz steht. Diese für den Verein wichtige Entwicklung bestätigten die Kassenprüfer.
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In ihrer außerordentlichen Generalversammlung am vergangenen Mittwoch bekam der Vorstand der Schützengesellschaft Marktsteft die Zustimmung der Mitglieder für die Investition in die 13 neuen, elektronischen Schießanlagen und den dazugehörigen Umbaumaßnahmen. Bevor es jedoch zur Vorstellung und Abstimmung über die Maßnahme kam, informierte Schützenmeister Peter Schwab laut Pressemeldung die 35 anwesenden Mitglieder über den momentanen finanziellen Stand der Gesellschaft. Auf Grund des Defizits im Getränkeverkauf – Ende 2013 festgestellt – konnte inzwischen durch getroffene Vorkehrungen erreicht werden, dass der erwirtschaftete Erlös im Einklang zum Getränkeumsatz steht. Diese für den Verein wichtige Entwicklung bestätigten die Kassenprüfer.

Jugendleiter Werner Vehe präsentierte das bevorstehende Projekte. Er erklärte das Vorhaben und auch den finanziellen Einsatz, den die Schützengesellschaft zu erbringen hat. Nach Beendigung der Präsentation entstand eine rege Diskussion über das Für und Wider des Vorhabens. Bereits während dieser Diskussion konnten vier Spendenzusagen für je einen elektronischen Stand gewonnen werden, so die Mitteilung.

Bei der im Anschluss durchgeführten schriftlichen Abstimmung wurde mit nur einer Gegenstimme das Vorhaben befürwortet. Somit geht es jetzt in die Endphase der Planungen, damit in der bevorstehenden Winterpause der Rundenwettkämpfe der Einbau der elektronischen Stände erfolgen kann.

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