KITZINGEN

Schüler machen Kopfsprünge

Nicht beim Sportunterricht, sondern in ihren Köpfen mussten die Schüler der 3. und 4. Klassen beim Känguru-Wettbewerb möglichst weite Sprünge machen. Bei diesem Mathematik-Wettbewerb, der in diesem Jahr zum 21.
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Schüler machen Kopfsprünge
(plo) Nicht beim Sportunterricht, sondern in ihren Köpfen mussten die Schüler der 3. und 4. Klassen beim Känguru-Wettbewerb möglichst weite Sprünge machen. Bei diesem Mathematik-Wettbewerb, der in diesem Jahr zum 21. Mal in Deutschland stattfand, steht laut Pressemitteilung die Fähigkeit, logisch zu kombinieren im Vordergrund. Zusammen mit mehr als 850 000 Schülern aus über 50 Teilnehmerländern in Europa machten sich auch 50 Jungen und Mädchen der St.-Hedwig-Schule an die Lösung der mathematischen Denksportaufgaben. Den größten Sprung machte Lukas Zierhut aus der 4 b (nicht im Bild). Außerdem ergatterten die Schüler noch vier 2. und einen 3. Preis. Das Bild zeigt die kleinen Mathe-Genies (von links) Jonas Dorner (3 d), Valeria Krylov (4 c), Marie Tilgner (3 d), Carina Hildebrand (4 a), Zeynep Cetinkaya (3 a). Foto: Foto: Birgit Wagner
Nicht beim Sportunterricht, sondern in ihren Köpfen mussten die Schüler der 3. und 4. Klassen beim Känguru-Wettbewerb möglichst weite Sprünge machen. Bei diesem Mathematik-Wettbewerb, der in diesem Jahr zum 21. Mal in Deutschland stattfand, steht laut Pressemitteilung die Fähigkeit, logisch zu kombinieren im Vordergrund. Zusammen mit mehr als 850 000 Schülern aus über 50 Teilnehmerländern in Europa machten sich auch 50 Jungen und Mädchen der St.-Hedwig-Schule an die Lösung der mathematischen Denksportaufgaben. Den größten Sprung machte Lukas Zierhut aus der 4 b (nicht im Bild). Außerdem ergatterten die Schüler noch vier 2. und einen 3. Preis. Das Bild zeigt die kleinen Mathe-Genies (von links) Jonas Dorner (3 d), Valeria Krylov (4 c), Marie Tilgner (3 d), Carina Hildebrand (4 a), Zeynep Cetinkaya (3 a).

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