Gaibach

Schüler entwerfen Ideen für eine lebenswerte Mainschleife

Wie wollen wir zukünftig an der Mainschleife leben? – Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schüler der Jahrgangsstufen elf und zwölf des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach laut einer Mitteilung der Schule. Im Zentrum stand dabei die Entwicklung von Zielen hinsichtlich Mobilitätskonzepten, Siedlungs- oder Agrarstrukturen, die sich die Schüler für eine lebenswerte und zukunftsfähige Heimat wünschen. Denn Landschaften sind weltweit großen Veränderungen ausgesetzt. So weichen zum Beispiel immer mehr traditionell extensive landwirtschaftliche Nutzungen dem Druck neuer Nutzungsformen, zum Beispiel Biomasse für Energie oder als Futtermittel in der Fleischerzeugung. Andererseits bieten neue Technologien laut Mitteilung Chancen einer nachhaltigen Landnutzung. Die Referenten Michael und Volker Zwanziger sowie Björn Schotta, Vorsitzender der Bürgerinitiative Nordheimer Au, appellierten laut Mitteilung an die Schüler, ihre Heimat zu erforschen und besser kennen zu lernen.
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Die Oberstufenschüler des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach erarbeiteten in Workshops Zielbilder von einer zukunftsfähigen und lebenswerten Heimat Mainschleife. Foto: Carina Pabst

Wie wollen wir zukünftig an der Mainschleife leben? – Mit dieser Frage beschäftigten sich die Schüler der Jahrgangsstufen elf und zwölf des Franken-Landschulheims Schloss Gaibach laut einer Mitteilung der Schule. Im Zentrum stand dabei die Entwicklung von Zielen hinsichtlich Mobilitätskonzepten, Siedlungs- oder Agrarstrukturen, die sich die Schüler für eine lebenswerte und zukunftsfähige Heimat wünschen. Denn Landschaften sind weltweit großen Veränderungen ausgesetzt. So weichen zum Beispiel immer mehr traditionell extensive landwirtschaftliche Nutzungen dem Druck neuer Nutzungsformen, zum Beispiel Biomasse für Energie oder als Futtermittel in der Fleischerzeugung. Andererseits bieten neue Technologien laut Mitteilung Chancen einer nachhaltigen Landnutzung. Die Referenten Michael und Volker Zwanziger sowie Björn Schotta, Vorsitzender der Bürgerinitiative Nordheimer Au, appellierten laut Mitteilung an die Schüler, ihre Heimat zu erforschen und besser kennen zu lernen.

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