Kitzingen

Schüler begeisterten mit Schulspielstück

Nach wochenlanger Probenzeit unterstützt durch ein engagiertes Eltern-Team - präsentierten die 40 Schulspielkinder der  3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschule Kitzingen Siedlung unter der Leitung von Ulrike Östreicher-Seufert das Schulspielstück „Der wahre Weihnachtssinn“ im Stadtteilzentrum in der Siedlung. Sie ernteten laut Mitteilung aus der Schule großen Applaus. Die zahlreichen Zuschauer aus allen angrenzenden Kindergärten und Schulen, Elternhäusern und Freundeskreisen durften in vier  Aufführungen miterleben, wie in der Firma Gierig kurz vor Weihnachten große Aufregung herrscht. Es gab zu wenig Umsatz in diesem Jahr. Schuld sind die fleißigen Himmelsbewohner, da diese ohne Bezahlung fürs Christkind arbeiten. Die Firmenchefin versucht deshalb die himmlischen Helfer für sich zu gewinnen, um ihren Umsatz zu steigern. Am Ende wird sie einsichtig und zeigt sich als großzügige Spenderin. Untermalt wurde das Stück mit traditionellen Liedbeiträgen wie Gloria, aber auch moderneren Stücken wie „Ich muss noch kurz die Welt retten“ umgedichtet auf „Ich muss Weihnachten jetzt retten“ und sorgte so für abwechslungsreiche Unterhaltung.
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Begeisterten: 40 Schulspielkinder der 3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschule Kitzingen Siedlung unter der Leitung von Ulrike Östreicher-Seufert mit Stück „Der wahre Weihnachtssinn“ im Stadtteilzentrum in der Siedlung.  Foto: Ulrike Östreicher-Seufert

Nach wochenlanger Probenzeit unterstützt durch ein engagiertes Eltern-Team - präsentierten die 40 Schulspielkinder der  3. und 4. Jahrgangsstufe der Grundschule Kitzingen Siedlung unter der Leitung von Ulrike Östreicher-Seufert das Schulspielstück „Der wahre Weihnachtssinn“ im Stadtteilzentrum in der Siedlung. Sie ernteten laut Mitteilung aus der Schule großen Applaus. Die zahlreichen Zuschauer aus allen angrenzenden Kindergärten und Schulen, Elternhäusern und Freundeskreisen durften in vier  Aufführungen miterleben, wie in der Firma Gierig kurz vor Weihnachten große Aufregung herrscht. Es gab zu wenig Umsatz in diesem Jahr. Schuld sind die fleißigen Himmelsbewohner, da diese ohne Bezahlung fürs Christkind arbeiten. Die Firmenchefin versucht deshalb die himmlischen Helfer für sich zu gewinnen, um ihren Umsatz zu steigern. Am Ende wird sie einsichtig und zeigt sich als großzügige Spenderin. Untermalt wurde das Stück mit traditionellen Liedbeiträgen wie Gloria, aber auch moderneren Stücken wie „Ich muss noch kurz die Welt retten“ umgedichtet auf „Ich muss Weihnachten jetzt retten“ und sorgte so für abwechslungsreiche Unterhaltung.

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